Homöopathie – mehr als nur Placebo

 

Immer wieder erlebt die Homöopathie große Kritik.

Immer wieder wird die Wirkung der Homöopathie angezweifelt und es wird behauptet die Wirkung gehe nicht über den Placeboeffekt hinaus.
Und überhaupt hat einzig das ausführliche Erstgespräch einen Effekt, da der Patient sich (endlich) ernst genommen fühlt.

Eine Schweizer Forschergruppe testete die Wirkung von Homöopathie vs Placebo mit Hilfe einer wissenschaftlichen Studie an Wasserlinsen.
Die Auswertung zeigte deutlich: Homöopathie wirkt über den Placebo-Effekt hinaus!

Sehr sehenswerte 2 Minuten.

 

 

Impfstammtisch – nächster Termin

 

Nach dem Stammtisch ist vor dem Stammtisch…

Der nächste Stammtisch findet statt am 17.02.2020, 19.00 – 21.00 Uhr.

Wer teilnehmen möchte meldet sich bitte an unter: impfentscheidung-hannover@gmx.de.

Ihr bekommt dann die Terminbestätigung und den Ort genannt.

In dem Zusammenhang möchte ich auf die Demonstration am 29.02.2020, 13.00 Uhr am Steintor Hannover hinweisen.
Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Kommen. Sagt es weiter!

Homöopathisches Impfen, Krankheitsprophylaxe, Epidemie

 

Ich werde in den letzten Wochen immer häufiger auf das Thema „homöopathisches Impfen“ angesprochen.

Aus diesem Grund möchte ich Ihnen heute dazu einige Informationen geben.

Schon 1830 erzielte die Homöopathie in der Behandlung einer Cholera-Epidemie große Erfolge, ebenso 1972 bei einer Cholera-Epidemie in Indien. 1991 stoppten ebenfalls die Inder einen Ausbruch einer Encephalitis-Epidemie erfolgreich mit einer großangelegten – homöopathischen Behandlung aller im Epidemiegebiet lebenden.

Weiter konnte bei einer Typhus-Epidemie im 19. Jh. die Todesfälle dank homöopathischer Behandlung deutlich minimiert werden. Die Sterblichkeit sank von über 50% auf unter 1%.
Ebenso bei der spanischen Grippe. Auch hier konnte die Sterblichkeit von über 30% auf unter 1% gesenkt werden.

Hier sieht man sehr gut, welche Möglichkeiten die Homöopathie bieten kann.

Das Vorgehen ist ähnlich der jährlichen Grippewelle.

Bei einer so großen Zahl von Infizierten zeigen sich häufig die selben Symptome. Diese zusammengenommen definieren den sogenannten „Genius Epidemicus“ – also das Mittel, das für diese Erkrankungswelle in den allermeisten Fällen das passende ist.
Bereits Erkrankte werden behandelt und die bisher nicht erkrankten können zur Prophylaxe dieses Mittel bekommen.

Diese Art der epidemischen Behandlung könnte man auch als homöopathische Impfung – also Schutz vor der Erkrankung – verstehen. Dass das funktioniert sieht man in der jährlichen Grippewelle und an den oben genannten Beispielen.

Etwas anderes ist das momentan oft empfohlene Impfen mit einer sogenannten “Nosode”. Hier wird der Krankheitserreger in hohen Potenzen verabreicht und so “homöopathisch geimpft”.

Das mag tatsächlich vor der Erkrankung schützen (obwohl mir dazu keine soliden Daten vorliegen). Ob allerdings – wie in der bevorstehenden (Stand 03.02.2020 ist das Gesetzgebungsverfahren noch nicht abgeschlossen!) Impfpflicht in Deutschland verlangt – der im Blut nachweisbare Antikörpertiter auch tatsächlich messbar ansteigt ist noch ungeklärt. Hierzu liegen keine verwertbaren, gut dokumentierten Daten vor.

Da nicht alle Menschen für alle Krankheiten gleich empfänglich sind, gehe ich davon aus, dass nicht jeder (wenn es überhaupt funktioniert) einen Antikörperanstieg zu verzeichnen hätte.
Aus meiner Sicht wäre auf jeden Fall die Qualität der Globuli ein wichtiges Kriterium. Die hier in Deutschland erhältlichen erfüllen aus meiner Sicht nicht die notwendige Qualität.

Einnahmeempfehlungen werden Sie auf meiner Seite dazu nicht finden – das Netz bietet viele Seiten, die sich auf die Empfehlungen von Ravi Roy beziehen.

Als klassische Homöopathin kann ich nur anraten sich für eine solche Behandlung einen ausgebildeten klassischen Homöopathen zur Begleitung zu suchen.

Haben Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen rufen Sie mich gerne an und hinterlassen Ihre Telefonnummer auf meinem AB, dann rufe ich Sie gerne zurück.

Weihnachten und die Zeit “dazwischen”

 

Heute möchte ich mich – zumindest für das Jahr 2019 – von Ihnen verabschieden.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien entspannte Stunden miteinander und falls es mal unentspannt wird ein großes Herz füreinander.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit mit Menschen die Sie mögen, gute Gespräche, leckeres Essen, ein Ankommen im Hier und Jetzt.

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen natürlich Gesundheit aber auch viele Inspirationen und Möglichkeiten zu wachsen.

Für viele ist die Zeit “zwischen” den Jahre irgendwie anders als der Rest des Jahres. Im alten Jahr gibt es zunehmend weniger zu tun, man beginnt sich auf das neue vorzubereiten.

Für mich ist die Zeit zwischen den Jahren immer schon eine Besondere gewesen.
Die Zeit der Raunächte beginnt (urprünglich in der Nacht, die auf die Wintersonnenwende folgt (also in der Nacht vom 22.12), nach christianisiertem Kalender in der Nacht vom 24. auf den 25.12.

Es folgt eine besondere Zeit, für die es viele schöne Rituale gibt.

Eines ist das Räuchern, bei dem die Wohnung mit brennenden Kräutern gereinigt wird.

Ein anderes schönes Ritual sind die 13  Wünsche. Hier werden 13 Zettel mit je einem Wunsch für das neue Jahr gefertigt. Die Zettel werden gefaltet, so dass man nicht mehr lesen kann was darauf steht.
Am Ende der Raunächte macht man ein Feuer und zieht 12 Zettel, die man im  Feuer verbrennt – um diese Wünsche kümmert sich das Universum. Den 13. Zettel faltet man auseinander – um diesen Wunsch muss man sich selber kümmern.
Ein schönes Ritual, dass man auch schon mit Kindern machen kann.

Wie auch immer Sie die kommende Zeit verbringen, ob spirituell oder bei Stollen und Keksen – Sie können natürlich auch gerne beides tun ;-).

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall eine inspirierende Zeit!

Ihre Diana Osterhage

 

Wer finanziert die WHO

Nur ein interessanter Aspekt in diesem Beitrag vom ZDF Frontal 21.

10 Minuten, die sich lohnen, um einen Einblick zu bekommen, wessen Interessen vertreten werden.

Hier der Link.

 

Masernerkrankungen haben laut Meldedaten kaum Komplikationen

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Kurz vor dem Jahresabschluss möchte ich Ihnen noch eine aus meiner Sicht wichtige Information zum Thema Masern geben.

Das Robert-Koch-Institut gibt jedes Jahr ein Jahrbuch heraus.
Ich habe mich einmal mit den Daten beschäftigt und möchte hier die Zahlen zu den gemeldeten Komplikationen im Rahmen einer Masernerkrankung für das Jahr 2018 zeigen.

Insgesamt gab es im Jahr 2018 543 gemeldete Masernfälle (543 Fälle, incl. aller, die aus gesundheitlichen Gründen nicht oder noch nicht geimpft werden können (Immungeschwächte Personen, Säuglinge im 1. Lebensjahr,…).

Von diesen Erkrankten lagen zu insgesamt 400 Fällen Daten zu den Komplikationen vor:

  • Es gab KEINE gemeldete Meningitis/Enzephalitis.
  • Es wurden 9 Fälle einer Lungenentzündung gemeldet. Das entspricht einer Quote von 2%
    (Also 2% von insgesamt 0,00065% Erkrankten – gemessen an der Gesamtbevölkerung)
  • Es wurden 2 Fälle einer Mittelohrentzündung gemeldet. Das entspricht einer Quote von 0,5%
    (entsprechend 0,5% von 0,00065% Erkrankten – gemessen an der Gesamtbevölkerung)
  • Weiter wurden 2 Darmerkrankungen gemeldet, die zumindest zeitgleich auftraten und 6 nicht nähere beschriebenen Komplikationen
    (von diesen 8 Fällen ist unbekannt ob es sich z.B. um Medikamentennebenwirkungen handelt)
  • SSPE ist NICHT MELDEPFLICHTIG!
    Das RKI kann keine Aussage zu den Erkrankungszahlen treffen!
    (Weder ob die Betroffenen überhaupt jemals eine Masernerkrankung hatten, noch zum Impfstatus, noch zu der Frage, ob ggf. NACH einer durgemachten Masernerkrankung nochmal gegen Masern geimpft wurde).
    Die SSPE als eine Spätfolge der Masernerkrankung darzustellen ist damit aus meiner Sicht nicht seriös!

Die (zu 75% pharmafinanzierte – siehe ZDF Frontal-Bericht) “fordert” 97% Durchimpfungsrate.
Von den 543 im Jahr 2018 an Masern erkrankten waren 19 (3,5%) entsprechend der Empfehlungen 2x geimpft. Sollte das repräsentativ sein, sind schon hier die 97% zum Scheitern verurteilt.

Aus meiner Sicht ist diese Information wichtig, weil in weiten Teilen der Bevölkerung große Verunsicherung über die Gefährlichkeit einer Masernerkrankung herrscht.

Die Zahlen belegen, dass nicht nur das Erkrankungsrisiko mit 0,00065% extrem niedrig ist.
Erst recht das Risiko im Rahmen einer (unwahrscheinlichen) Erkrankung eine Komplikation zu erleiden ist zu vernachlässigen.

Falls Sie Fragen zu den Zahlen haben oder weitere Informationen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Hier nochmal die E-Mail-Adresse des Impfstammtisches Hannover:
Impfentscheidung-Hannover@gmx.de

 

 

Faktencheck Impfen – Meldedaten KW 46/2019

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Wie jede Woche zeige ich Ihnen hier die aktuellen Meldedaten vor allem für die Masernerkrankung in Deutschland. Die Daten stammen aus dem epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts KW 49/2019 und betreffen die Erkrankungszahlen für die KW 46/2019.
Die Originaldatei finden Sie im epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts.

Die Zahlen kommen immer mit 3 Wochen Verspätung. D.h. die aktuellen Masernfälle im Raum Hildesheim werden erst in 3 Wochen in den Fallzahlen auftauchen.

Den Fehler aus der letzten Woche scheint das PEI korrigiert zu haben.

Wie Sie den Meldedaten entnehmen können gab es in der KW 46/2019 in Deutschland insgesamt eine neue Maserninfektionen. Damit haben wir für das gesamte Jahr 2019 insgesamt 503 Masernfälle in Deutschland.

Damit liegen wir noch immer gegenüber dem Vergleichszeitraum 2018 (529 Erkrankte) unter den Zahlen vom letzten Jahr.

Falls Sie Fragen haben zu den Zahlen oder weitere Informationen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Hier nochmal die E-Mail-Adresse des Impfstammtisches Hannover:
Impfentscheidung-Hannover@gmx.de

 

Faktencheck Impfen – Meldedaten KW 45/2019

 

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Wie jede Woche zeige ich Ihnen hier die aktuellen Meldedaten vor allem für die Masernerkrankung in Deutschland.Die Daten stammen aus dem epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts KW 48/2019 und betreffen die Erkrankungszahlen für die KW 45/2019.
Die Originaldatei finden Sie im epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts.

 

Hier nocheinmal die Zahlen der KW 44/2019:

 

Wie Sie den Meldedaten entnehmen können gab es in der KW 45/2019 in Deutschland insgesamt keine neuen Maserninfektionen.

Die Gesamtzahl KW 1 bis KW 45/2019 liegt mit 501 Erkrankten sogar noch unter den kumulierten Zahlen der letzten Woche. Warum die Gesamtzahl rückläufig ist, ist mir noch nicht klar. Ich werde Sie aber darüber informieren, sobald mir das Paul-Ehrlich-Institut dazu eine Aussage gegeben hat. Es scheint hier ein Fehler in der Statistik vorzuliegen.

Noch immer liegen wir aber gegenüber dem Vergleichszeitraum 2018 (528 Erkrankte) unter den Zahlen vom letzten Jahr.

Falls Sie Fragen haben zu den Zahlen oder weitere Informationen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Hier nochmal die E-Mail-Adresse des Impfstammtisches Hannover:
Impfentscheidung-Hannover@gmx.de

Faktencheck Impfen – Meldedaten KW 44/2019

fotolia.com – #58160764 – © S.HarryPhotography

Wie jede Woche zeige ich Ihnen hier die aktuellen Meldedaten vor allem für die Masernerkrankung in Deutschland.
Die Daten stammen aus dem epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts KW 47/2019.

Wie Sie den Meldedaten entnehmen können gab es in der KW 44/2019 in Deutschland insgesamt 4 neue Maserninfektionen.
Die Gesamtzahl KW 1 bis KW 44/2019 liegt mit 503 Erkrankten noch unter den Zahlen im Vergleichszeitraum 2018 (527 Erkrankte).

Falls Sie Fragen haben zu den Zahlen oder weitere Informationen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Leben im Einklang

Weihnachten – Muss wirklich jede Verabredung sein?

In diesem Blog möchte ich mit Ihnen meine Gedanken teilen zum Leben im Einklang.

Mit großen Schritten gehen wir auf die Vorweihnachtszeit zu und viele verlieren sich wieder im alljährlichen Geschenke kaufen. Man muss alle Weihnachtsfeiern besuchen. An den Weihnachtstagen alle Familienmitglieder unter einen Hut bringen, auch die, von denen man weiß, dass sie nicht drunter passen.
Es ist ja schließlich Weihnachten.

Am Ende sind alle gestresst und froh wenn „endlich alles vorbei ist“.

Warum tappen wir immer wieder in die gleiche Falle?

Weil wir nicht Nein sagen können.

Nein sagen zum Konsum. Zu den Erwartungen, die andere an uns stellen. Zu unserem Gefühl es allen recht machen zu müssen.

Warum erfüllen wir in einer Tour die Erwartungen der anderen? Weil wir es so gelernt haben.

Weil das die Konzepte sind, mit denen wir groß geworden sind und mit denen wir unsere Kinder aufwachsen lassen.
Was sollten denn sonst die anderen denken?

Und so wird eine Zeit, die uns die Möglichkeit bietet zum Besinnen, die uns einlädt zur Ruhe und Entspannung, zu einer Zeit der Hektik.
Wir sind in den Wochen vor dem Jahreswechsel so stark wie sonst nie im Jahr mit den Dingen im Außen beschäftigt und entfernen uns noch mehr von den Themen in uns.

Machen Sie dieses Jahr Weihnachten eine Pause!
Überdenken Sie ob diese Einladung, diese Weihnachtsfeier, dieses Treffen auf dem Weihnachtsmarkt, Sie wirklich berührt, oder ob es nur ein weiterer Termin in einem viel zu vollen Terminkalender ist.
Sagen Sie JA zu sich.

Immer wieder komme ich in meinen Erstanamnesen an diese Punkte. An die Konditionierung mit der wir groß geworden sind, es recht machen zu müssen, Leistung zu bringen – eine 1 in der Schule ist schließlich besser als eine 4.
Diese Themen stehen uns als Erwachsenen häufig im Weg. Wir haben nämlich nicht gelernt NEIN zu sagen zum Leistungsdruck.
Wir weisen nicht darauf hin, dass uns etwas zu viel wird.

Wenn uns dann unser Körper mit Symptomen darauf hinweist, gehen wir zum Arzt, um diese Beschwerden zu lindern.
Dabei steckt in den Symptomen eine große Chance auf Heilung – und zwar auch im Innen.
Häufig beobachte ich im Laufe der homöopathischen Begleitung meiner Patientinnen, wie sich die alten Muster beginnen aufzulösen und Raum entsteht für neue, eigene Gedanken.
Die Menschen kommen wieder mehr mit sich in Kontakt und spüren besser, wann es auch mal Zeit ist NEIN zu sagen.

Falls Sie mehr über eine homöopathische Behandlung erfahren möchten, können Sie sich hier informieren. Oder Sie hinterlassen mir eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter und ich rufe Sie zurück, oder Sie nutzen mein Kontaktformular. Die Kontaktdaten finden Sie hier.

Ich wünsche Ihnen eine inspirierende Vorweihnachtszeit.