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Corona- /Grippewelle – hilfreiches

 

Diese Informationen stehen ganz im Zeichen vom Corona-Virus.

Die Erkrankung kommt mit riesen Schritten auch in Deutschland an. Bisherige Verläufe waren eher mild bis sogar ganz symptomfrei. Tatsächlich kommt es mittlerweile aber leider auch zu Todesfällen.

Die Behandlung von Corona-Fällen ist Heilpraktikern untersagt.

Da derzeit aber auch die Grippewelle für viele Erkrankungen sorgt und zudem andere Erkältungskrankheiten auftreten ist es aus meiner Sicht ratsam schon frühzeitig bei Auftreten von Symptomen mit einer homöopathischen Behandlung zu beginnen. Um den Krankheitsverlauf gleich positiv zu beinflussen.

Von dem was bisher bekannt ist, scheinen folgende Mittel in der derzeitigen Erkältungs-/Grippewelle hilfreich (ich empfehle diese Mittel in der Potenz C30 zu bevorraten):

Gelsemium
Bryonia
Arsenicum Album
Eupatorium perfoliatum
Tartarus stibiatus
Nux Vomica
Sulphur
China
Belladonna
Aconitum
Phosphorus

Hilfreich in der Prophylaxe und Gesunderhaltung sind z.B. Cistus (als Lutschtabletten z.B. bei Aufenthalt in größeren Gruppen oder als Tee), eine  ausreichende Versorgung mit Vitamin C und Vitamin D.
Ebenfalls bewährt hat sich der Einsatz von Präparaten die Kapuzinerkresse und Meerrettich enthalten (Ihr Apotheker kann Ihnen sicherlich das richtige Präparat empfehlen).

Sie erreichen mich wie immer in meiner Telefonsprechstunde und wir können das Vorgehen besprechen.

Sollte es zu Quarantäne-Anordnungen in Hannover kommen, achten Sie bitte auf meine Ansage auf dem Anrufbeantworter oder auf den Blog auf meiner Homepage. Entweder leite ich die Rufnummer auf mein Mobil­telefon um oder Sie finden dort eine Mobilnummer angegeben, unter der ich zu erreichen bin.

Kommen Sie gut durch diese Zeit!

Homöopathie – mehr als nur Placebo

 

Immer wieder erlebt die Homöopathie große Kritik.

Immer wieder wird die Wirkung der Homöopathie angezweifelt und es wird behauptet die Wirkung gehe nicht über den Placeboeffekt hinaus.
Und überhaupt hat einzig das ausführliche Erstgespräch einen Effekt, da der Patient sich (endlich) ernst genommen fühlt.

Eine Schweizer Forschergruppe testete die Wirkung von Homöopathie vs Placebo mit Hilfe einer wissenschaftlichen Studie an Wasserlinsen.
Die Auswertung zeigte deutlich: Homöopathie wirkt über den Placebo-Effekt hinaus!

Sehr sehenswerte 2 Minuten.

 

 

Homöopathisches Impfen, Krankheitsprophylaxe, Epidemie

 

Ich werde in den letzten Wochen immer häufiger auf das Thema „homöopathisches Impfen“ angesprochen.

Aus diesem Grund möchte ich Ihnen heute dazu einige Informationen geben.

Schon 1830 erzielte die Homöopathie in der Behandlung einer Cholera-Epidemie große Erfolge, ebenso 1972 bei einer Cholera-Epidemie in Indien. 1991 stoppten ebenfalls die Inder einen Ausbruch einer Encephalitis-Epidemie erfolgreich mit einer großangelegten – homöopathischen Behandlung aller im Epidemiegebiet lebenden.

Weiter konnte bei einer Typhus-Epidemie im 19. Jh. die Todesfälle dank homöopathischer Behandlung deutlich minimiert werden. Die Sterblichkeit sank von über 50% auf unter 1%.
Ebenso bei der spanischen Grippe. Auch hier konnte die Sterblichkeit von über 30% auf unter 1% gesenkt werden.

Hier sieht man sehr gut, welche Möglichkeiten die Homöopathie bieten kann.

Das Vorgehen ist ähnlich der jährlichen Grippewelle.

Bei einer so großen Zahl von Infizierten zeigen sich häufig die selben Symptome. Diese zusammengenommen definieren den sogenannten „Genius Epidemicus“ – also das Mittel, das für diese Erkrankungswelle in den allermeisten Fällen das passende ist.
Bereits Erkrankte werden behandelt und die bisher nicht erkrankten können zur Prophylaxe dieses Mittel bekommen.

Diese Art der epidemischen Behandlung könnte man auch als homöopathische Impfung – also Schutz vor der Erkrankung – verstehen. Dass das funktioniert sieht man in der jährlichen Grippewelle und an den oben genannten Beispielen.

Etwas anderes ist das momentan oft empfohlene Impfen mit einer sogenannten “Nosode”. Hier wird der Krankheitserreger in hohen Potenzen verabreicht und so “homöopathisch geimpft”.

Das mag tatsächlich vor der Erkrankung schützen (obwohl mir dazu keine soliden Daten vorliegen). Ob allerdings – wie in der bevorstehenden (Stand 03.02.2020 ist das Gesetzgebungsverfahren noch nicht abgeschlossen!) Impfpflicht in Deutschland verlangt – der im Blut nachweisbare Antikörpertiter auch tatsächlich messbar ansteigt ist noch ungeklärt. Hierzu liegen keine verwertbaren, gut dokumentierten Daten vor.

Da nicht alle Menschen für alle Krankheiten gleich empfänglich sind, gehe ich davon aus, dass nicht jeder (wenn es überhaupt funktioniert) einen Antikörperanstieg zu verzeichnen hätte.
Aus meiner Sicht wäre auf jeden Fall die Qualität der Globuli ein wichtiges Kriterium. Die hier in Deutschland erhältlichen erfüllen aus meiner Sicht nicht die notwendige Qualität.

Einnahmeempfehlungen werden Sie auf meiner Seite dazu nicht finden – das Netz bietet viele Seiten, die sich auf die Empfehlungen von Ravi Roy beziehen.

Als klassische Homöopathin kann ich nur anraten sich für eine solche Behandlung einen ausgebildeten klassischen Homöopathen zur Begleitung zu suchen.

Haben Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen rufen Sie mich gerne an und hinterlassen Ihre Telefonnummer auf meinem AB, dann rufe ich Sie gerne zurück.

Masernerkrankungen haben laut Meldedaten kaum Komplikationen

fotolia.com – #58160764 – © S.HarryPhotography

Kurz vor dem Jahresabschluss möchte ich Ihnen noch eine aus meiner Sicht wichtige Information zum Thema Masern geben.

Das Robert-Koch-Institut gibt jedes Jahr ein Jahrbuch heraus.
Ich habe mich einmal mit den Daten beschäftigt und möchte hier die Zahlen zu den gemeldeten Komplikationen im Rahmen einer Masernerkrankung für das Jahr 2018 zeigen.

Insgesamt gab es im Jahr 2018 543 gemeldete Masernfälle (543 Fälle, incl. aller, die aus gesundheitlichen Gründen nicht oder noch nicht geimpft werden können (Immungeschwächte Personen, Säuglinge im 1. Lebensjahr,…).

Von diesen Erkrankten lagen zu insgesamt 400 Fällen Daten zu den Komplikationen vor:

  • Es gab KEINE gemeldete Meningitis/Enzephalitis.
  • Es wurden 9 Fälle einer Lungenentzündung gemeldet. Das entspricht einer Quote von 2%
    (Also 2% von insgesamt 0,00065% Erkrankten – gemessen an der Gesamtbevölkerung)
  • Es wurden 2 Fälle einer Mittelohrentzündung gemeldet. Das entspricht einer Quote von 0,5%
    (entsprechend 0,5% von 0,00065% Erkrankten – gemessen an der Gesamtbevölkerung)
  • Weiter wurden 2 Darmerkrankungen gemeldet, die zumindest zeitgleich auftraten und 6 nicht nähere beschriebenen Komplikationen
    (von diesen 8 Fällen ist unbekannt ob es sich z.B. um Medikamentennebenwirkungen handelt)
  • SSPE ist NICHT MELDEPFLICHTIG!
    Das RKI kann keine Aussage zu den Erkrankungszahlen treffen!
    (Weder ob die Betroffenen überhaupt jemals eine Masernerkrankung hatten, noch zum Impfstatus, noch zu der Frage, ob ggf. NACH einer durgemachten Masernerkrankung nochmal gegen Masern geimpft wurde).
    Die SSPE als eine Spätfolge der Masernerkrankung darzustellen ist damit aus meiner Sicht nicht seriös!

Die (zu 75% pharmafinanzierte – siehe ZDF Frontal-Bericht) “fordert” 97% Durchimpfungsrate.
Von den 543 im Jahr 2018 an Masern erkrankten waren 19 (3,5%) entsprechend der Empfehlungen 2x geimpft. Sollte das repräsentativ sein, sind schon hier die 97% zum Scheitern verurteilt.

Aus meiner Sicht ist diese Information wichtig, weil in weiten Teilen der Bevölkerung große Verunsicherung über die Gefährlichkeit einer Masernerkrankung herrscht.

Die Zahlen belegen, dass nicht nur das Erkrankungsrisiko mit 0,00065% extrem niedrig ist.
Erst recht das Risiko im Rahmen einer (unwahrscheinlichen) Erkrankung eine Komplikation zu erleiden ist zu vernachlässigen.

Falls Sie Fragen zu den Zahlen haben oder weitere Informationen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Hier nochmal die E-Mail-Adresse des Impfstammtisches Hannover:
Impfentscheidung-Hannover@gmx.de

 

 

Faktencheck Impfen – Meldedaten KW 46/2019

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Wie jede Woche zeige ich Ihnen hier die aktuellen Meldedaten vor allem für die Masernerkrankung in Deutschland. Die Daten stammen aus dem epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts KW 49/2019 und betreffen die Erkrankungszahlen für die KW 46/2019.
Die Originaldatei finden Sie im epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts.

Die Zahlen kommen immer mit 3 Wochen Verspätung. D.h. die aktuellen Masernfälle im Raum Hildesheim werden erst in 3 Wochen in den Fallzahlen auftauchen.

Den Fehler aus der letzten Woche scheint das PEI korrigiert zu haben.

Wie Sie den Meldedaten entnehmen können gab es in der KW 46/2019 in Deutschland insgesamt eine neue Maserninfektionen. Damit haben wir für das gesamte Jahr 2019 insgesamt 503 Masernfälle in Deutschland.

Damit liegen wir noch immer gegenüber dem Vergleichszeitraum 2018 (529 Erkrankte) unter den Zahlen vom letzten Jahr.

Falls Sie Fragen haben zu den Zahlen oder weitere Informationen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Hier nochmal die E-Mail-Adresse des Impfstammtisches Hannover:
Impfentscheidung-Hannover@gmx.de

 

Faktencheck Impfen – Meldedaten KW 45/2019

 

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Wie jede Woche zeige ich Ihnen hier die aktuellen Meldedaten vor allem für die Masernerkrankung in Deutschland.Die Daten stammen aus dem epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts KW 48/2019 und betreffen die Erkrankungszahlen für die KW 45/2019.
Die Originaldatei finden Sie im epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts.

 

Hier nocheinmal die Zahlen der KW 44/2019:

 

Wie Sie den Meldedaten entnehmen können gab es in der KW 45/2019 in Deutschland insgesamt keine neuen Maserninfektionen.

Die Gesamtzahl KW 1 bis KW 45/2019 liegt mit 501 Erkrankten sogar noch unter den kumulierten Zahlen der letzten Woche. Warum die Gesamtzahl rückläufig ist, ist mir noch nicht klar. Ich werde Sie aber darüber informieren, sobald mir das Paul-Ehrlich-Institut dazu eine Aussage gegeben hat. Es scheint hier ein Fehler in der Statistik vorzuliegen.

Noch immer liegen wir aber gegenüber dem Vergleichszeitraum 2018 (528 Erkrankte) unter den Zahlen vom letzten Jahr.

Falls Sie Fragen haben zu den Zahlen oder weitere Informationen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Hier nochmal die E-Mail-Adresse des Impfstammtisches Hannover:
Impfentscheidung-Hannover@gmx.de

Faktencheck Impfen – Meldedaten KW 44/2019

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Wie jede Woche zeige ich Ihnen hier die aktuellen Meldedaten vor allem für die Masernerkrankung in Deutschland.
Die Daten stammen aus dem epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts KW 47/2019.

Wie Sie den Meldedaten entnehmen können gab es in der KW 44/2019 in Deutschland insgesamt 4 neue Maserninfektionen.
Die Gesamtzahl KW 1 bis KW 44/2019 liegt mit 503 Erkrankten noch unter den Zahlen im Vergleichszeitraum 2018 (527 Erkrankte).

Falls Sie Fragen haben zu den Zahlen oder weitere Informationen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Faktencheck Impfen – Meldedaten KW 43/2019

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Meldedaten KW 43/2019

Auch heute möchte ich Sie über die aktuellen Erkrankungszahlen der Masernerkrankung informieren.

Die Daten stammen aus dem epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts 46/2019. Dies ist nur ein Auszug, Daten zu weiteren meldepflichtigen Erkrankungen finden Sie in der Originalausgabe auf der Seite des Robert-Koch-Instituts.

 

Wie Sie den Meldedaten entnehmen können gab es in der KW 43/2019 keinen neuen Fall von Masern in Deutschland.
Die Zahlen für den gesamten Zeitraum KW 1-43 im Jahr 2019 liegen unter den Zahlen im gleichen Zeitraum 2018.

Über das gestern im Bundestag verabschiedete Gesetz zur Masernimpfpflicht werde ich Sie in einem gesonderten Blog informieren.

Wer mehr über das Thema erfahren möchte kann sich bei der Initiative freie Impfentscheidung e.V. informieren. Oder bei den Ärzten für individuellen Impfentscheid e.V.

Hier nochmal die E-Mail-Adresse des Impfstammtisches Hannover: Impfentscheidung-Hannover@gmx.de.

Wenn Sie wissen möchte, ob und wie Sie eine Impfung homöopathisch begleiten oder eventuell entstandene Impfschäden behandeln können, können Sie sich z.B. hier über den Ablauf einer homöopathischen Behandlung in meiner Praxis informieren.
Für Fragen zu diesem oder anderen Themen melden Sich sich gerne telefonisch und hinterlassen eine Nachricht auf meinem AB oder über dieses Kontaktformular.

 

 

Faktencheck Impfen – Meldedaten 42/19

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Meldedaten KW 42/2019

Wie jede Woche an dieser Stelle die aktuellen Meldedaten des Robert-Koch-Instituts für die gemeldeten Masernerkrankungen in Deutschland:

Quelle ist das epidemiologische Bulletin des Robert-Koch-Instituts KW 45/2019 (file:///C:/Users/Mir/Downloads/45_19.pdf).

Wie man hier erkennen kann, gab es in der KW 42/2019 3 neue gemeldete Masernerkrankungen. Die Gesamtzahl der bis zur KW 42 gemeldeten Masernfälle liegt mit 501 immer noch unter der von 2018.

In der letzten Woche fragte ich beim Robert-Koch-Institut an, ob man mir dort sagen kann wie viele der 501 gemeldeten Masernfälle bestätige Fälle des Wildvirus sind (nur um diese Erkrankungen geht es ja bei der drohenden Impfpflicht).
Leider habe ich bis heute keine Antwort vom Robert-Koch-Institut bekommen.
Sollte ich dazu etwas neues erfahren, lasse ich es Sie wissen.

Hier nochmal die E-Mail-Adresse des Impfstammtisches Hannover: Impfentscheidung-Hannover@gmx.de

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Mineralwasser

kann auch Nebenwirkungen haben

Ich möchte Ihnen heute von einem kleinen Patienten berichten.
Der Junge kam in meine Praxis, weil er seit vielen Wochen an Durchfall litt. Die Ärzte vermuteten eine chronische Darmentzündung.
Eine Behandlung mit Kortison wurde angedacht.
Die Eltern wollten vorher noch andere Behandlungsmethoden versuchen.
So kamen sie in meine Praxis.

Nach der ausführlichen Erstanamnese machte ich mich auf die Suche nach dem richtigen Mittel und fand Sulphur.
Die Mutter musste das Mittel bestellen und einige Tage auf die Lieferung warten.
In der Zwischenzeit suchte sie weiter nach möglichen Auslösern.
Wie so oft saß sie irgendwann, durch ihren Sohn geweckt, nachts wach in der Küche und grübelte über die mögliche Ursache.
Dabei fiel ihr Blick auf die Flasche mit Mineralwasser, aus der ihr Sohn immer zu trinken bekommt.
Sie las sich die Analyse durch und stellte fest, das von ihr verwendete stille Mineralwasser hatte einen Sulfat-Gehalt von 880 mg/L.
Für Säuglingsnahrung wird ein Grenzwert von max. 240 mg/L genannt.
Nun war auch klar, warum ich als homöopathisches Mittel auf Sulphur kam – das Kind machte eine sogenannte Arzneiprüfung durch.
Es hat Symptome entwickelt, WEIL es ständig große Mengen Sulfat zu sich genommen hat.
Die Mutter hat das Mineralwasser weggelassen und sofort hatte das Kind keinen Durchfall mehr, es hatte wieder mehr Appetit und bessere Laune.

Warum erzähle ich von dem Fall?
Üblicherweise wird für die ersten 6 Lebensmonate, maximal im 1. Lebensjahr der Gebrauch von Mineralwässern mit dem Hinweis „für Säuglingsnahrung geeignet“ empfohlen.
Dieses Kind war schon älter und trotzdem reagierte es auf die im Mineralwasser enthaltenen Stoffe.
In den meisten Fällen wird, vor allem in schulmedizinischer Behandlung, nicht nach den Ursachen geforscht, sondern man beschränkt sich auf die Unterdrückung der Symptome. In diesem Fall die angedachte Kortison-Therapie.

Und in vielen Fällen ist es gar nicht notwendig, mit den sogenannten „Kanonen auf Spatzen“ zu schießen.

Dieser Fall zeigt aber auch, wie klein manchmal die Einflüsse sind, die auf uns wirken und trotzdem unter Umständen große Probleme bereiten.
Das gilt für alle auf uns einwirkenden Umwelteinflüsse.

Sollten also irgendwann Beschwerden auftreten, lohnt es sich, das eigene Umfeld genau nach möglichen Ursachen zu durchforschen.

In manchen Fällen kann auch eine homöopathische Behandlung solche Quellen sichtbar machen. Z.B. kann sich eine Schwermetallbelastung im Beschwerdebild zeigen.

Falls Sie mehr über den Ablauf einer homöopathischen Behandlung wissen möchten, können Sie sich hier informieren.

Interessante Artikel oder Berichte verlinke ich auch regelmäßig auf meiner Facebook-Seite.