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Homöopathisches Impfen, Krankheitsprophylaxe, Epidemie

 

Ich werde in den letzten Wochen immer häufiger auf das Thema „homöopathisches Impfen“ angesprochen.

Aus diesem Grund möchte ich Ihnen heute dazu einige Informationen geben.

Schon 1830 erzielte die Homöopathie in der Behandlung einer Cholera-Epidemie große Erfolge, ebenso 1972 bei einer Cholera-Epidemie in Indien. 1991 stoppten ebenfalls die Inder einen Ausbruch einer Encephalitis-Epidemie erfolgreich mit einer großangelegten – homöopathischen Behandlung aller im Epidemiegebiet lebenden.

Weiter konnte bei einer Typhus-Epidemie im 19. Jh. die Todesfälle dank homöopathischer Behandlung deutlich minimiert werden. Die Sterblichkeit sank von über 50% auf unter 1%.
Ebenso bei der spanischen Grippe. Auch hier konnte die Sterblichkeit von über 30% auf unter 1% gesenkt werden.

Hier sieht man sehr gut, welche Möglichkeiten die Homöopathie bieten kann.

Das Vorgehen ist ähnlich der jährlichen Grippewelle.

Bei einer so großen Zahl von Infizierten zeigen sich häufig die selben Symptome. Diese zusammengenommen definieren den sogenannten „Genius Epidemicus“ – also das Mittel, das für diese Erkrankungswelle in den allermeisten Fällen das passende ist.
Bereits Erkrankte werden behandelt und die bisher nicht erkrankten können zur Prophylaxe dieses Mittel bekommen.

Diese Art der epidemischen Behandlung könnte man auch als homöopathische Impfung – also Schutz vor der Erkrankung – verstehen. Dass das funktioniert sieht man in der jährlichen Grippewelle und an den oben genannten Beispielen.

Etwas anderes ist das momentan oft empfohlene Impfen mit einer sogenannten “Nosode”. Hier wird der Krankheitserreger in hohen Potenzen verabreicht und so “homöopathisch geimpft”.

Das mag tatsächlich vor der Erkrankung schützen (obwohl mir dazu keine soliden Daten vorliegen). Ob allerdings – wie in der bevorstehenden (Stand 03.02.2020 ist das Gesetzgebungsverfahren noch nicht abgeschlossen!) Impfpflicht in Deutschland verlangt – der im Blut nachweisbare Antikörpertiter auch tatsächlich messbar ansteigt ist noch ungeklärt. Hierzu liegen keine verwertbaren, gut dokumentierten Daten vor.

Da nicht alle Menschen für alle Krankheiten gleich empfänglich sind, gehe ich davon aus, dass nicht jeder (wenn es überhaupt funktioniert) einen Antikörperanstieg zu verzeichnen hätte.
Aus meiner Sicht wäre auf jeden Fall die Qualität der Globuli ein wichtiges Kriterium. Die hier in Deutschland erhältlichen erfüllen aus meiner Sicht nicht die notwendige Qualität.

Einnahmeempfehlungen werden Sie auf meiner Seite dazu nicht finden – das Netz bietet viele Seiten, die sich auf die Empfehlungen von Ravi Roy beziehen.

Als klassische Homöopathin kann ich nur anraten sich für eine solche Behandlung einen ausgebildeten klassischen Homöopathen zur Begleitung zu suchen.

Haben Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen rufen Sie mich gerne an und hinterlassen Ihre Telefonnummer auf meinem AB, dann rufe ich Sie gerne zurück.

Faktencheck Impfen – Meldedaten KW 46/2019

fotolia.com – #58160764 – © S.HarryPhotography

Wie jede Woche zeige ich Ihnen hier die aktuellen Meldedaten vor allem für die Masernerkrankung in Deutschland. Die Daten stammen aus dem epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts KW 49/2019 und betreffen die Erkrankungszahlen für die KW 46/2019.
Die Originaldatei finden Sie im epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts.

Die Zahlen kommen immer mit 3 Wochen Verspätung. D.h. die aktuellen Masernfälle im Raum Hildesheim werden erst in 3 Wochen in den Fallzahlen auftauchen.

Den Fehler aus der letzten Woche scheint das PEI korrigiert zu haben.

Wie Sie den Meldedaten entnehmen können gab es in der KW 46/2019 in Deutschland insgesamt eine neue Maserninfektionen. Damit haben wir für das gesamte Jahr 2019 insgesamt 503 Masernfälle in Deutschland.

Damit liegen wir noch immer gegenüber dem Vergleichszeitraum 2018 (529 Erkrankte) unter den Zahlen vom letzten Jahr.

Falls Sie Fragen haben zu den Zahlen oder weitere Informationen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Hier nochmal die E-Mail-Adresse des Impfstammtisches Hannover:
Impfentscheidung-Hannover@gmx.de

 

Faktencheck Impfen – Meldedaten KW 45/2019

 

fotolia.com – #58160764 – © S.HarryPhotography

Wie jede Woche zeige ich Ihnen hier die aktuellen Meldedaten vor allem für die Masernerkrankung in Deutschland.Die Daten stammen aus dem epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts KW 48/2019 und betreffen die Erkrankungszahlen für die KW 45/2019.
Die Originaldatei finden Sie im epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts.

 

Hier nocheinmal die Zahlen der KW 44/2019:

 

Wie Sie den Meldedaten entnehmen können gab es in der KW 45/2019 in Deutschland insgesamt keine neuen Maserninfektionen.

Die Gesamtzahl KW 1 bis KW 45/2019 liegt mit 501 Erkrankten sogar noch unter den kumulierten Zahlen der letzten Woche. Warum die Gesamtzahl rückläufig ist, ist mir noch nicht klar. Ich werde Sie aber darüber informieren, sobald mir das Paul-Ehrlich-Institut dazu eine Aussage gegeben hat. Es scheint hier ein Fehler in der Statistik vorzuliegen.

Noch immer liegen wir aber gegenüber dem Vergleichszeitraum 2018 (528 Erkrankte) unter den Zahlen vom letzten Jahr.

Falls Sie Fragen haben zu den Zahlen oder weitere Informationen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Hier nochmal die E-Mail-Adresse des Impfstammtisches Hannover:
Impfentscheidung-Hannover@gmx.de

Faktencheck Impfen – Meldedaten KW 44/2019

fotolia.com – #58160764 – © S.HarryPhotography

Wie jede Woche zeige ich Ihnen hier die aktuellen Meldedaten vor allem für die Masernerkrankung in Deutschland.
Die Daten stammen aus dem epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts KW 47/2019.

Wie Sie den Meldedaten entnehmen können gab es in der KW 44/2019 in Deutschland insgesamt 4 neue Maserninfektionen.
Die Gesamtzahl KW 1 bis KW 44/2019 liegt mit 503 Erkrankten noch unter den Zahlen im Vergleichszeitraum 2018 (527 Erkrankte).

Falls Sie Fragen haben zu den Zahlen oder weitere Informationen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.