Neurodermitis Hannover

Ich bin auf die Behandlung von Neurodermitis spezialisiert

Die Erbkrankheit Neurodermitis ist die häufigste chronische Krankheit in Deutschland, unter der vor allem Kinder leiden. Als Heilpraktikerin bin ich auf die Behandlung von Frauen und Kindern spezialisiert und habe jahrelange und umfangreiche Erfahrung im Bereich Neurodermitis. Den Schwerpunkt meiner Praxis bildet die klassische Homöopathie, welche auch im Falle von Neurodermitis vielfältig angewendet werden kann. Im Folgenden möchte ich als Heilpraktiker Hannover gerne Details und Informationen zur Neurodermitis näher erläutern.
 

Neurodermitis Hannover

 

  1. Hintergrundwissen

    Was ist Neurodermitis?

    Der Begriff Neurodermitis (auch atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis) bezeichnet eine chronische oder dauerhaft wieder auftretende Hauterkrankung, welche eine trockene, schuppige und oft stark juckende Haut zur Folge hat. Da die Krankheit erblich bedingt ist, kann man als Betroffener niemanden mit Neurodermitis anstecken. Bei Neurodermitis handelt es sich um eine atopische Erkrankung, was bedeutet, dass das Immunsystem mit heftiger Abwehr auf eigentlich harmlose Umwelteinflüsse, sogenannte Allergene reagiert. Dazu gehören z. B. Pollen oder auch Nahrungsmittel. Zu vergleichen ist Neurodermitis mit Asthma oder Heuschnupfen, bei denen die Krankheitsschübe auch scheinbar ohne erkennbare Ursache auftreten. Die Bezeichnung Neurodermitis stammt aus dem Griechischen (neuron = Nerv, derma = Haut, -itis für Entzündung) und trat im 19. Jahrhundert das erste Mal auf, als man noch eine Nervenentzündung für die Ursache der Hauterkrankung hielt. Andere gebräuchliche Bezeichnungen für Neurodermitis sind auch endogenes oder konstitutionelles Ekzem und Neurodermitis atopica.

  2. Ursachen

    Mögliche Ursachen für Neurodermitis

    Neurodermitis ist eine Erbkrankheit und daher nicht ansteckend, die genauen Ursachen einer Neurodermitis sind jedoch bis heute nicht bekannt. Allergene wie Blütenpollen, Hausstaub oder bestimmte Nahrungsmittel verursachen im Körper eine überschießende Abwehrreaktion, die dann das charakteristische Hautbild der von Lymphozyten Betroffenen auslöst. Bestimmte weiße Blutkörperchen, die Lymphozyten, verhalten sich bei Neurodermitis anders. Anstatt gegen die schädlichen körperfremden Substanzen anzukämpfen, richten sie sich gegen die harmlosen Allergene, wodurch große Mengen an Abwehrstoffen, auch Antikörper genannt, gebildet werden. Der typische Juckreiz der Neurodermitis wird hauptsächlich durch den entzündungsfördernden Botenstoff Histamin sowie der entzündlichen Abwehrreaktion des Immunglobulin E (IgE), anderen Botenstoffen und den t-Lymphozyten ausgelöst. Die Ausprägung des Ekzems wird zudem von Umwelteinflüssen wie den schon zuvor genannten Allergenen, mechanischen Reizungen der Haut, Infektionen, bestimmten Nahrungsmitteln (Milch, Nüsse, Weizen) und klimatischen Bedingungen (Kälte, Schwüle) bestimmt. Auch psychischer Stress wirkt sich negativ auf die Neurodermitis aus.

  3. Symptome

    Welche Symptome gibt es bei Neurodermitis?

    Bei der Neurodermitis ist vor allem die Haut betroffen, die trockener als normale Haut ist, da sie weniger Feuchtigkeit speichern kann und ihr bestimmte Hautfette fehlen. Das hat dann auch ein schuppiges und raues Hautbild zur Folge. Ein weiteres Symptom ist, dass die Haut bei Neurodermitis ihre Funktion als Barriere gegen Umwelteinflüsse verliert. Daneben tritt auch eine Regulierung weiterer Hautfunktionen auf, die etwa die Schweißbildung, Temperaturregelung und Hautdurchblutung betreffen. Eine weitere Verstärkung der Neurodermitis-Symptomekann durch die veränderte Zusammensetzung von Bakterien und Pilzen sein, die jeder Mensch auf der Haut hat. Die Entzündungen und roten Stellen treten bei Neurodermitis vor allem an Arm- und Beinbeuge, Handgelenken, Ellenbogen sowie am Hals und im Gesicht auf.

  4. Ratschlag und Tipps

    Worauf sollte man bei Neurodermitis achten?

    Manche Kinder leiden schon sehr früh gleich nach der Entbindung unter der Neurodermitis, bei manchen tritt Neurodermitis erst später auf. Dabei gibt es ganz viele verschiedene Ursachen. Neurodermitis kann zum Beispiel die Folge eines Kaiserschnittes sein, als Reaktion auf eine Impfung entstehen oder auch durch familiäre Belastung, die dazu führt, dass eine Kind Neurodermitis bekommt. Manchmal gibt es im Kindesalter andere Krankheiten und die Neurodermitis tritt erst später auf. Ganz wichtig ist hierbei, die Neurodermitis nicht nur ausschließlich mit Cremes oder Kortison zu behandeln, weil es dann zu einer Unterdrückung der Symptome kommt und möglicherweise Jahre später andere Beschwerden auftreten. Ganz typisch die Unterdrückung von Neurodermitis und als Folge dann ein Asthma.
    Auf meiner Webseite informiere ich Sie nicht nur über Neurodermitis, sondern auch über ADHS.

  5. Bei mir sind Sie herzlich willkommen

    Gerne berate ich Sie zu Neurodermitis

    Gerne berate ich Sie in meiner Naturheilpraxis für Frauen und Kinder in Hannover zum Thema Neurodermitis und was man dagegen tun kann. Wenn Sie selbst unter Neurodermitisleiden oder Ihr Kind unter dieser Hautkrankheit leidet, lade ich Sie gerne zu mir in die Praxis ein. In einem persönlichen Rahmen besprechen wir Ihre Fragen zu Neurodermitis, gehen individuell auf Sie ein und stellen ein Behandlungskonzept auf. Rufen Sie gleich an und vereinbaren Sie einen Termin. Ich freue mich auf Sie!
     

    Naturheilpraxis für Frauen und Kinder

    Heilpraktiker/in Diana Osterhage
    Bonifatiusplatz 16
    30161 Hannover
    info@naturheilpraxis-osterhage.de
    www.naturheilpraxis-osterhage.de