Der 10. April ist der Tag der Homöopathie – Hauptthema Schmerz

Am 10. April ist der jährliche Tag der Homöopathie, dieser Tag wird dem Begründer der Homöopathie Samuel Hahnemann zu seinem Geburtstag gewidmet. Samuel Hahnemann wurde am 10. April 1755 geboren. Anlässlich dazu informiert dieser Blogeintrag über das Thema Homöopathie.

 

[accordion align=”” numbers=”false” first_one_open=”false”]
Samuel Hahnemann hat schon vor etwa 250 Jahren das Konzept der Homöopathie entwickelt. Eine seiner Aussagen ist: „Macht’s nach, aber macht’s genau nach“.Gemeint ist damit, die Homöopathie so anzuwenden, wie es Samuel Hahnemann gelehrt hat. Die klassische Homöopathie orientiert sich an möglichst genau vom Patienten beschriebenen Symptomen – ohne Interpretation des Homöopathen. Viele Therapeuten, die sich Homöopathen nennen, arbeiten nicht klassisch nach Samuel Hahnemann, häufig wird das richtige Mittel ausgependelt, kinesiologisch ausgetestet oder mit Komplexmitteln gearbeitet – das ist keine klassische Homöopathie!
Richtig angewendet kann man mit der klassischen Homöopathie auch schwere Krankheitsverläufe positiv beeinflussen.

Die Weiterentwicklung der Homöopathie besteht für mich darin, weitere neue Mittel zu erschließen, von denen nicht nur die Wirkung der Pflanzen bekannt ist, sondern von denen es gute und umfassende Arzneiprüfungen gibt.
Durch die Arzneiprüfungen erhalten wir eine Fülle an Symptomen und wissen so, welche Beschwerden wir mit den Mitteln behandeln können.

Ich persönlich habe mich für die Homöopathie als Therapiemethode entschieden, weil ich auf der Suche war nach einer Methode, die nicht die immer wieder auftauchenden Symptome behandelt, sondern zu einer tiefgreifenden Heilung in der Lage ist. Neben der chinesischen Medizin, ist dies in meinen Augen nur mit der Homöopathie möglich.

Wo die schulmedizinischen Behandlungen größtenteils einfach als richtig akzeptiert werden, muss die Homöopathie sich gegen viele Kritiker beweisen und ist manchen Menschen sogar noch weitgehend unbekannt. Doch die Homöopathie erzielt in den letzten Jahren immer mehr Erfolge und steigt deswegen auch in der Wahrnehmung und Anerkennung der Bevölkerung. Auch zunehmende Medienberichte, zeigen den Erfolg der Homöopathie. Auch gibt es immer mehr gute Studienergebnisse, die den Erfolg der Homöopathie belegen.
Patienten die zu mir kommen, sind der Homöopathie gegenüber meist aufgeschlossen. Gerne lassen sie sich von mir erklären, wie homöopathische Mittel helfen können und welches Konzept dahinter steht.

Das wichtigste einer Behandlung ist eine ausführliche Erstanamnese. Dabei nehme ich mir ausreichend Zeit Vertrauen zu meinen Patienten aufzubauen und herauszufinden, welche Zusammenhänge es geben kann. Denn aktuelle Krankheitssymptome haben ihren Ursprung meistens schon viel früher. Es ist wichtig, den ganzen Umfang der Erkrankung herauszufinden. Dazu ist wichtig zu wissen, welche Einflüsse es bisher gegeben hat, welche Krankheiten die Patientin hatte und welche Erkrankungen es bei den leiblichen Eltern und Großeltern gegeben hat. Denn neben der eigenen Lebensführung sind es häufig auch Einflüsse früherer Generationen, die auf unsere Gesundheit Einfluss haben.

Schmerz wird in der Homöopathie anders definiert als in der Schulmedizin. Denn das reine verschwinden lassen von Schmerz durch das Einnehmen einer Schmerztablette, wie es in der Schulmedizin praktiziert wird, trägt nicht der Genesung eines Patienten bei. Natürlich wird der Schmerz dadurch vorerst nicht mehr wahrgenommen, aber die Krankheit – also der Auslöser des Schmerzes – ist dennoch nicht verschwunden.
Für die Homöopathie ist es wichtig zu erkennen, wann der Schmerz auftritt, wie er sich anfühlt und was ihn ggf. lindert. Dann kann ich den Schmerz heilen, indem der Mensch gesund wird. Der Schmerz zeigt uns, dass etwas nicht in Ordnung ist – diese Ordnung muss wieder hergestellt werden.

 

Elternstammtisch / Impfstammtisch Hannover

Am 28.01.2014 um 18.30 Uhr findet

der nächste Impfstammtisch statt.

 

Impfen Hannover Sprechstunde

fotolia.com – #58160764 – © S.HarryPhotography

Für die meisten gehört Impfen zu den normalen medizinischen Maßnahmen, doch viele Eltern sind unentschlossen und möchten das Richtige entscheiden, wissen aber nicht so genau, wo sie sich informieren können. Als Heilpraktikerin Hannover fällt mir auf, dass die wenigsten meiner Patienten einen Beipackzettel schon einmal in der Hand gehalten und die Beratung beim Arzt kommt oft zu kurz, weil das Impfen nicht in Frage steht.
 
 
 

Aus diesem Grund habe ich einen “Impfstammtisch” ins Leben gerufen.

Hierzu sind alle Eltern eingeladen, die sich unabhängig über das Thema Impfen und Homöopathie informieren und austauschen möchten. Wir sprechen über die Krankheiten gegen die geimpft werden kann, über die Inhaltsstoffe der Impfungen und deren mögliche Nebenwirkungen und über die Erfahrungen der Einzelnen. Jeder ist herzlich eingeladen, ob geimpft oder ungeimpft, entschlossen oder unentschlossen. Der Stammtisch findet regelmäßig einmal im Monat statt.

Fieber natürlich behandeln

Es ist immer noch Erkältungszeit und auch hier weiß sich der Körper selbst gut zu helfen.

Fieber – warum entsteht es?

Sind zu viele Krankheitserreger im Körper vorhanden, entsteht Fieber. Die meisten Krankheitserreger sind thermolabil, d.h. sie reagieren empfindlich auf hohe Temperaturen. Es ist somit in den allermeisten Fällen nicht sinnvoll das Fieber zu senken.
Ein gesunder Körper kann das Fieber so hoch werden lassen, wie es nötig ist, kann das Fieber dann in der Höhe begrenzen und halten und kann auch wieder sanft entfiebern. Die meisten Eltern sind in der richtigen Behandlung des Fiebers unsicher und deshalb möchte ich hier etwas über einen typischen Fieberverlauf schreiben und wenn man das Fieber behandeln möchte, wann das sinnvoll ist.

Fieberphasen

Sind die Extremitäten (also Hände und Füße) kalt, steigt das Fieber noch weiter an, egal wie hoch die Temperatur schon ist. In dieser Phase hat der Patient meist weder Hunger noch Durst. Manche Patienten übergeben sich gar, um den Körper nicht mit Verdauungsarbeit zu belasten. In dieser Phase ist es hilfreich den Körper dabei zu unterstützen die Temperatur zu erhöhen. Man kann jetzt den Patienten warm zu decken und ggf. mit einer Wärmflasche unterstützen. Ist die benötigte Temperatur erreicht (die Höhe variiert von Patient zu Patient und von Erkrankung zu Erkrankung) werden die Extremitäten wieder warm und der Körper kann so die Temperatur regulieren. Manche fangen in dieser Phase an zu schwitzen, oft kommt dann der Durst zurück, vielleicht hat der Patient sogar wieder Appetit. Jetzt sollte der Patient nicht mehr warm zugedeckt sein, ggf. kann man jetzt mit Wadenwickeln unterstützen.

Die Entscheidung ob man den fiebernden Patienten behandeln sollte oder nicht hängt vor allem vom Zustand des Patienten ab, weniger von der Höhe des Fiebers. Manche leiden schon sehr bei Temperaturen von 38,5 Grad, andere, vor allem Kinder, spielen noch mit 39,5 Grad und brauchen keine Behandlung. Wenn man das Fieber behandeln möchte, ist es sinnvoll das mit dem Fieberverlauf zu tun. Sprich, sind die Extremitäten kalt, sollte das Fieber nicht gesenkt werden. Auch Wadenwickel sind in dieser Phase eher eine Belastung für den Körper.

Natürliche Methoden der Fieberbehandlung senken das Fieber nicht um mehrere Grad. Vielmehr geht es darum, den Patienten zu stärken, so dass er gut mit dem Fieber umgehen kann. Nach der Gabe von homöopathischen Behandlungen kann es gar sein, dass das Fieber sogar kurzfristig noch etwas steigt, um dann in eine erträglichere Temperatur zu sinken.

Wird das Fieber mit schulmedizinischen Mitteln gesenkt, ist das Ergebnis oft, dass die Erkrankung länger dauert oder gar verschleppt wird. Weil das Fieber in einem Bereich gehalten wird, der für die Erreger nicht ausreichend hoch ist, so dass die Erreger nicht zerstört werden. Versucht der Körper trotzdem ein ausreichend hohes Fieber zu erzeugen und muss gegen den Fiebersenker arbeiten kann es zu Komplikationen kommen. Zu Vorsicht ist auch bei homöopathischen Fieberzäpfchen geraten. Ist in diesen Mitteln Belladonna in einer tiefen Potenz enthalten (meist D2), besteht die Gefahr eines Fieberkrampfes. Wenn die Behandlung homöopathisch erfolgt, dann am besten mit gut gewählten Einzelmitteln.

Ein gutes neues Jahr 2014

Ich wünsche allen Patient/innen und Interessierten einen guten Start ins Jahr 2014.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre gesteckten Ziele erreichen und die größte Herausforderung vor der wir Frauen stehen gut meistern – die Balance zwischen Familie, Arbeit und den eigenen Bedürfnissen.

In diesem Blog werde ich Sie regelmäßig informieren über

  • Veranstaltungen in meiner Praxis,
  • neue Erkenntnisse, die ich gewonnen habe
  • hilfreiches zu einer gesünderen Lebensführung
  • und vieles mehr

 

Bis bald
Ihre Diana Osterhage

Frohe Weihnachten 2013

Das Jahr geht bald zu Ende und Weihnachten steht vor der Tür, manche treffen schon die letzten Vorbereitungen für die Festtage, andere stecken noch voll im Berufsstress der letzten Arbeitsstage im Jahr und freuen sich auf eine besinnliche Zeit mit der Familie oder Freunden. 2013 war ein spannendes Jahr für mich, und für Sie hoffentlich auch. Mit voller Zufriedenheit blicke ich auf ein Jahr voller neuer Erfahrungen und schönen Erlebnissen zurück, so habe ich etwa meinen Abschluss für die Weiterbildung in der klassischen Homöopathie erfolgreich bestanden und freue mich, meine Patienten und Patientinnen im neuen Jahr weiterhin unterstützend und beratend zur Seite zu stehen. Der Dezember ist die Zeit, in der wir das Jahr nochmal Revue passieren lassen können – was war besonders schön, was nicht so schön in diesem Jahr?Ich wünsche Ihnen, dass Sie die schönen Erinnerung an das Jahr 2013 im Herzen behalten, um so voller Energie in das Jahr 2014 starten zu können.

Hiermit wünsche ich Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ihre Heilpraktikerin Diana Osterhage

Krankheiten nach Maß – in den Fängen der Pharmalobby

Der Film Krankheiten nach Maß – in den Fängen der Pharmalobby veranschaulicht deutlich die Tätigkeiten der Pharmaindustrie, welche immer wieder neue Medikamente für angeblich immer neue Krankheiten entwickelt, um die Verkaufszahlen zu steigern. Ein besonderes Augenmerk ist der Schlankmacherpille Mediator gewidmet, ein Arzneimittel, welche tödliche Folgen haben kann. Ein Film über den Arzneimittelskandal und für alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt.

Linkshänderberatung

Die erste deutsche Beratungs- und Informationsstelle für Linkshänder und umgeschulte Linkshänder e.V. Auf dieser Seite finden Sie als Linkshänder Unterstützung, Hilfe bei einer Rückschulung und weitere Informationen zur Händigkeit.

Werden Linkshänder heute immer noch als Minderheit angesehen, so ist die tatsächliche Anzahl der sehr viel höher als von den meisten Menschen angenommen. Gleichzeitig sind aber auch die Verbreitung der Probleme bezüglich der Umschulung der Händigkeit sehr groß, weshalb diese Seite Sie sowohl über unterschiedliche Folgeprobleme bewusster oder unbewusster Umschulung sowie auch über diverse Hilfsangebote informiert. Wenn Sie sich Ihrer Händigkeit selbst nicht sicher sind, haben Sie hier zudem die Möglichkeit, dies über mehrere Wege herauszufinden. Unsere Händigkeit spielt in unserem alltäglichen Leben eine große Rolle, umso mehr sollten wir ihr Beachtung schenken.

LaLecheLiga Deutschland

Die LaLecheLiga Deutschland bietet Ihnen Unterstützung und Beratung rund um’s Stillen.

Das Stillen ist eine der natürlichsten Sachen der Welt, und doch funktioniert es nicht immer sofort reibungslos. Gerne bietet die LaLecheLiga Deutschland aus diesem Grund wertvolle Unterstützung. Ob die richtige Stillposition, Ratschläge zu Stillbeschwerden oder Tipps zum leichten Abstillen. Hier finden Sie als stillende Mutter alles, was Sie wissen müssen. Auch schon vor der Geburt können Sie sich hier über das Stillen informieren, Antworten auf Ihre Fragen finden und sich Hilfe von professionellen Stillberaterinnen einholen. Fachliche Hilfe und emotionale Unterstützung stehen hier an erster Stelle.

Das Gedächtnis der Gene

Das Gedächtnis der Gene – ein spannender Film über Epigenetik und wie sie unser Leben beeinflusst. Dieser Film zeigt deutlich, wie stark unser Leben von unseren Genen beeinflusst wird, wie Krankheitheiten und Umwelteinflüsse, unter denen unsere Vorfahren gelitten haben, uns noch Jahre später beeinträchtigen können. Sie wissen nicht, weshalb Sie unter bestimmten Beschwerden leiden, obwohl Sie alles erdenkliche für Ihre Gesundheit tun? Vielleicht liegt die Antwort in der Vergangenheit, eine, zwei oder drei Generationen vor Ihrer Zeit. In diesem Film erfahren Sie wie das Leben Ihrer Großmutter oder das Ihres Urgroßvaters eventuell Ihres beeinflusst haben könnte. Erfahren Sie mehr über sich und die Generationen vor Ihnen.

Das Pharmakartell

Das Pharmakartell ist eine eindrucksvolle Dokumentation über den alltäglichen Patientenbetrug durch die Pharmaindustrie. An erschreckenden Beispielen wird das Ziel der Gewinnmaximierung durch immer neu erfundene Arzneimttel deutlich. Nicht die Heilung der Krankheiten steht im Vordergrund, sondern der Profit. Zahlreiche Nebenwirkungen von Medikamenten, an denen jährlich Zehntausende in der Bundesrepublik sterben, werden von der Arzneimittelindustrie als Notwendigkeit hingenommen und nicht beachtet. Dieser Film zeigt, wie in der heutigen Zeit mit der Gesundheit aller Patienten umgegangen wird.