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NEUes Angebot

NEUes Angebot

Ab dem 01.10.2017 werde ich mein Praxisangebot um die Erziehungsberatung erweitern.

Immer wieder kommen Eltern mit Ihren Kindern zu mir in die Praxis die ratlos sind, weil die Kinder „nicht mitmachen“, Schulschwierigkeiten haben, immer widersprechen oder es um das alltägliche Zusammenleben geht wie Zimmer aufräumen, Diskussionen um Medienzeiten oder Schlafenszeiten.

Manchmal führen diese Situationen gar zu körperlichen Symptomen beim Kind wie Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, das Kind zieht sich zurück, leidet unter Appetitveränderungen und vielem mehr.

Häufig ist die entstandene Situation ein Ergebnis aus einer längeren Reihe von Missverständnissen, die sich nicht mit der Gabe von ein paar homöopathischen Kügelchen klären lassen.

Hier verstehe ich es als meine Aufgabe gemeinsam mit den Eltern und Kindern/Jugendlichen herauszufinden wo die Missverständnisse liegen und auf beiden Seiten wieder mehr Verständnis für den anderen zu schaffen.
Das Ziel ist es, weg von der Problemorientierung hin zu einem gemeinsamen Miteinander zu kommen und wieder eine Beziehung zu schaffen die von gegenseitigem Verständnis geprägt ist.

Das Zusammenleben mit Kindern/Jugendlichen ist genauso spannend und herausfordernd wie für die Kinder/Jugendlichen das Zusammenleben mit Erwachsenen.

Sollten Sie an einer Erziehungsberatung Interesse haben, vereinbaren Sie bitte telefonisch oder per Mail einen Termin.
Hilfreich ist, wenn beide Elternteile und das Kind gemeinsam zum Termin kommen.
In dem ersten Kennenlernen besprechen wir warum Sie der Meinung sind, eine Erziehungsberatung in Anspruch nehmen zu wollen und ich höre mir alle Seiten (Eltern und Kind) an. Dann sortieren wir gemeinsam die Themen und Sie bekommen erste Anregungen für Ihren Alltag an die Hand.
In regelmäßigen Treffen (die Häufigkeit legen wir gemeinsam fest) besprechen wir die Entwicklung und legen weitere Ziele fest.

Die Kosten für die Erziehungsberatung entnehmen Sie bitte meiner Honorarliste.

Themenabend Fieber

Themenabend Fieber

Ich lade mal wieder ein zu einem Themen-Nachmittag. Diesmal geht es um die Behandlung von

Fieber

Wie ist ein typischer Fieberverlauf.

Wann können Wickel oder andere Hilfen eingesetzt werden.

Ist es nötig und macht es immer Sinn das Fieber zu senken.

Das Ziel ist, dass Sie nach diesem Abend sicherer sind in der Beurteilung des Fieberverlaufs und in der Frage wann und wie Sie das Fieber behandeln.

Wie immer incl. Skript, Tee und Keksen.

28.02.2017 – 16.30 Uhr – 18.00 Uhr

Fieber – wie es entsteht und wie es behandelt werden kann

Terminübersicht für das Jahr 2017

Das Jahr 2017 hat begonnen, die meisten Ferien und Urlaube sind erstmal vorbei und einige haben sich vielleicht schon von ihren guten Vorsätzen zu neuen Wegen und Veränderungen animieren lassen.
Andere haben sich vielleicht schon von ihren guten Vorsätzen verabschiedet.

Bei mir fing das Jahr mit einer fieberhaften Erkältung an, aber jetzt bin ich wieder wie gewohnt für Sie da.

Auch ich habe für 2017 Veränderungen geplant – keine neuen Wege aber ein wieder aufleben lassen von bekannten Dingen.

So z.B. die Themenabende, die wieder 1x pro Monat stattfinden.

Eine Übersicht der bisher geplanten Abende finden Sie hier: Zur Übersicht.

Die Reihe beginnt mit dem Impfstammtisch am 31.01.2017, 16.30 Uhr.
Anmeldungen zu diesem, wie zu allen anderen Themenabenden bitte per Mail oder auf meinen AB.

Ich freue mich auf Sie!

Weihnachten 2016

Liebe Patientinnen und Patienten,

auch in diesem Jahr haben mich wieder die vielen unterschiedlichen Biographien die ich in der Erstanamnese höre beeindruckt.
Jede Biographie ist einzigartig und mit jeder Erstanamnese habe ich mehr Respekt vor dem Leben und der Stärke der Menschen bekommen.
Mit jeder Behandlung habe ich auch mehr Respekt vor der Wirksamkeit der homöopathischen Mittel bekommen.
Ich freue mich über die vielen erfolgreichen Behandlungen und bin dankbar für die Geduld meiner Patientinnen, wenn es nicht gleich auf Anhieb gelungen ist.
Auch sage ich „Herzlich Willkommen in der Welt“ den vielen Babys, die ich in meiner Praxis behandeln darf.

Für das neue Jahr habe ich die Themenabende wieder aufleben lassen. Los geht es am 24.01.2017, 16.30 Uhr mit einem Nachmittag zum Thema Impfen – der Impfstammtisch findet statt.
Um für die kommenden Aufgaben Energie zu sammeln werde ich mich in der Zeit vom 19.12.2016 bis 06.01.2017 erholen – die Praxis bleibt in dieser Zeit geschlossen.
Nun möchte ich mich bei allen alten und neuen Patientinnen für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.
Ich freue mich auch im nächsten Jahr für Sie da sein zu dürfen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2017.

Kindererziehung richtig

Ferien – Zeit mit Kindern und warum Achtsamkeit so wichtig ist

Dieser Blog ist entstanden, weil ich in vielen Anamnesen beobachten konnte, wie erwachsene Menschen anfangen zu weinen, wenn sie über Ihre Kindheit sprechen.
Es gibt unendlich viele „Erziehungs“ratgeber. Und die meisten Eltern lesen leider viel zu viele dieser Ratgeber.
Es geht in der Erziehung nicht darum, ein Kind irgendwohin zu er“ziehen“. Sondern zu helfen, dass sich das Potential entfalten kann, was das Kind mitbringt.
Schon zur Geburt bringen Babys so unterschiedliche Charaktere mit – wer mindestens 2 Kinder hat, weiß wovon ich spreche.

Wie können für so unterschiedliche Wesen dieselben Konzepte passen?

Für viele Eltern ist in der Erziehung wichtig, dass
– die Babys nicht so lange schreien (was denken sonst die Nachbarn) – das ist wichtig aber aus anderen Gründen
– schon die Kleinkinder gut hören (sonst sieht das ja so aus, als hätte ich mein Kind nicht erzogen)
– die Schulkinder gute Noten schreiben (damit die Lehrer beeindruckt sind)
– die Jugendlichen nicht aus der Reihe tanzen und weiter gute Noten schreiben (damit sie nicht auffallen und später mal einen „guten“ Beruf bekommen)
An jedem dieser Lebensabschnitte orientiert sich der Umgang mit dem Kind an der Wirkung nach Außen oder auch an den Bedürfnissen der Eltern (Kinder früh ins Bett, aufgeräumte Zimmer,…) und nicht am Bedürfnis des Kindes.
Sicher muss man Kindern einen Rahmen geben. Grenzen setzen, die für ein soziales Miteinander in dieser Gesellschaft wichtig sind und auch brauchbare Schulnoten helfen sicherlich später bei der Gestaltung des weiteren Berufslebens.
Die Frage ist immer, WIE und um welchen Preis man mit seinen Kindern umgeht.
Eltern sind in der Interaktion mit ihren Kindern immer die Überlegenen. Leider wird viel zu häufig diese Überlegenheit gegen die Kinder ausgespielt.
Am Ende muss immer die Beziehung zum Kind das wichtigste Kriterium sein, wenn ich als Eltern meinen Umgang mit dem Kind beurteilen möchte.
Was nützen dem Kind gute Schulnoten, wenn es dafür schon in frühen Jahren das Vertrauen und die Achtung vor den Eltern verloren hat oder sich gar permanent unterordnen musste.
Ein Kind darf sich niemals unterlegen fühlen oder gar der Willkürlichkeit der elterlichen Entscheidung ausgeliefert sein.
Die Eltern sind die ersten und wichtigsten Personen im Leben des Kindes, die Schutz und Sicherheit bieten – und das sollte auch immer so bleiben.
Wir wollen aufrechte Menschen, die wissen was sie wollen und ihre Bedürfnisse kennen.
Viel zu oft leiden Menschen viele Jahre daran ihre Bedürfnisse nicht zu kennen oder sie trauen sich nicht, sich dafür einzusetzen.
Wie auch, wenn ihnen schon als Kind beigebracht wurde, dass die eigenen Bedürfnisse nicht zählen.

Schon wenige unbedacht geschimpfte Worte, die permanente Kritik oder noch viel schlimmer – die ausgerutschte Hand – zerstören im Kind etwas von dem Vertrauen und Gefühl des beschützt seins.
Nicht wenige Erwachsene erinnern sich in meinen Anamnesen an solche Situationen oder Sätze, die von den Eltern gesprochen wurden und sind noch Jahrzehnte später von eben diesen Sätzen tief verletzt und getroffen.
Kein aufgeräumtes Zimmer und keine Schulnote dieser Welt ist das wert!
Immer wieder stelle ich fest, dass genau diese Situationen zu chronischen Erkrankungen führen. Häufig sind dies die Zusammenhänge für die Entstehung von z.B. Heuschnupfen oder Neurodermitis.
Diese chronischen Beschwerden lassen sich homöopathisch Behandeln und auch die seelischen Verletzungen lassen sich heilen – Stück für Stück. Am schönsten wäre es aber, wenn es gar nicht zu diesen seelischen Verletzungen und den häufig daraus folgenden chronischen Erkrankungen kommt.
Im Interesse Ihrer Kinder – überdenken Sie in der Interaktion mit Ihren Kindern immer Ihre Motivation. Geht es wirklich ums Kind, oder sind Sie gerade mit den Nerven am Ende? Das dürfen Sie sein, aber dann sagen Sie das ihrem Kind und machen Sie nicht das Kind dafür verantwortlich.
Ihr Kind liebt Sie und möchte es gut und richtig machen – aber das gelingt halt nicht immer.

Seien Sie achtsam in der Kommunikation mit Ihren Kindern!
In diesem Sinne wünsche ich allen Familien großartige Ferien und eine achtsame Zeit!

Impfstammtisch Mai 2016

Impfstammtisch im Mai 2016

Ich freue mich, Sie begrüßen zu dürfen

Es steht ein neuer Termin für den nächsten Impfstammtisch an.

Der Stammtisch findet statt am 10.05.2016, 16.00-18.00 Uhr in meiner Praxis.

Falls Sie teilnehmen möchten, freue ich mich über Ihre Anmeldung per Telefon auf den Anrufbeantworter oder per Mail.

Blähungskoliken bei Neugeborenden

Blähungen – Koliken bei Säuglingen

Immer wieder kommen Mütter mit Ihren Babys in die Sprechstunde, die vermutlich unter Blähungskoliken leiden. Aus diesem Grund möchte ich heute ein wenig zum Thema Blähungskoliken schreiben.

Die Diagnose „Blähungskoliken“ wird bei Säuglingen zu häufig gestellt.
Es wurden in einer größeren Ultraschalluntersuchung viele Säuglinge mit dieser Diagnose untersucht. Bei den meisten Säuglingen wurden KEINE Blähungen im Darm festgestellt.

Viele Eltern vermuten Blähungen als Grund für häufiges Weinen bei ihrem Baby. Allerdings lässt die Beobachtung, dass das Baby weint und später gehen Blähungen ab, nicht den Schluss zu, dass die Blähungen auch die Ursache für das Weinen sind.
Oft ist es vielmehr so, dass die Babys Winde absetzen, weil sie beim Weinen viel Luft geschluckt haben, die jetzt wieder raus kommt.

Recht sichere Zeichen für tatsächlich vorhandene Blähungen sind:

  • Angespannter Bauch – oft berührungsempfindlich
  • Die Beinchen werden angezogen und wieder weggestreckt
  • Das Weinen kommt anfallsweise, zwischendurch scheinen sie beschwerdefrei

Abraten möchte ich in der Behandlung von Koliken von homöopathischen Komplexmitteln, wie „Paderborner Pupsglobuli ®“ oder anderen Produkten, die nicht individuell verordnet wurden.

Wie bei allen anderen Beschwerden muss auch hier nach den möglichen Ursachen gesucht werden. Diese müssen dann behandelt werden und ein gut gewähltes homöopathisches Einzelmittel kann die Beschwerden lindern.

Die Ursachen für Koliken oder Verdauungsbeschwerden bei Säuglingen können vielfältig sein

Mögliche Ursachsen können sein:

  • Antibiotische Behandlung der Mutter in der Schwangerschaft oder während der Entbindung
  • Regelmäßige Einnahme von Magnesium in der Schwangerschaft
  • Regelmäßige Einnahme von Eisen in der Schwangerschaft
  • Übermäßiger Konsum von Stilltee (oder Fencheltee den das Baby gegen die Blähungen bekommt)
  • Möglicherweise Milchkonsum der stillenden Mutter
  • Schüssler-Salz-Kuren der stillenden Mutter
  • Falsche homöopathische Behandlung des Babys
  • Kaiserschnittentbindung
  • Regelmäßige Einnahme von Fluor oder Vitamin D

Neben der Behandlung mit dem richtigen homöopathischen Mittel kann eine Darmsanierung empfehlenswert sein. Hier ist wichtig, dass es sich um lebensfähige Keime handelt, die sich im Darm wieder ansiedeln können und nicht um Produkte, die lediglich Zellbestandteile enthalten.

Auch bei der Behandlung von Blähungen oder Koliken ist eine gründliche Erstanamnese wichtig, ohne die keine homöopathische Behandlung erfolgen kann.

Adventszeit

Ich wünsche allen meinen Patientinnen und Patienten eine schöne und friedliche Adventszeit.

Im Dezember stehe ich Ihnen bis zum 18.12.2015 telefonisch oder persönlich zur Verfügung.
Das neue Jahr beginnt in meiner Praxis am 07.01.2015.