Praxis schließt zum 28.02.2021

Liebe Patientinnen und Patienten,
liebe Eltern,
das Jahr 2020 war wohl eines der ungewöhnlichsten und herausfordernsten, dass wir in unserem Leben bisher erlebt haben.
Wir haben nicht nur starke Veränderungen im Lebens- und Arbeitsumfeld erfahren – Homeoffice, Homeshooling, usw., sondern auch unseren Alltag stark verändern müssen.
Es gab kein ungezwungenes Beisammensein mehr, kein spontaner Kino- oder Zoobesuch war möglich, usw.
Die Angst regiert bei vielen Menschen. Angst vor Krankheit; Angst davor verantwortlich zu sein, wenn es jemand anderem schlecht geht; Angst vor Jobverlust und auch hier ließe sich die Aufzählung beliebig fortsetzen.
Viele Menschen in meinem Umfeld mussten Ihre Läden schließen, Sitzplätze in ihren Restaurants reduzieren oder sind in Kurzarbeit.
Ein offener Dialog fand und findet nicht statt.
Auch für mich hat dieses Jahr starke Veränderungen mit sich gebracht.
Die politischen Versäumnisse und Missstände treten immer deutlicher zu Tage.
Und so hat mich mein Weg seit Mai in die politische Vernetzung geführt, bis hin zu einer Parteigründung im Juli 2020 (Basisdemokratische Partei Deutschland).
Immer mehr Menschen fragen nach Ratenzahlung oder Preisnachlass und die Beschwerdebilder haben sich immer mehr hin zu Streßsymptomen verschoben.
Aus diesem Grund werde ich meine Tätigkeit ab 01.03.2021 verändern.
Ich werde die Praxisräume am Bonifatiusplatz zum 28.02.2021 schließen.
Ab diesem Zeitpunkt stehe ich Ihnen als Lebenslagencoach und in der Stärkenentwicklung zur Verfügung.
Die Beratung und Begleitung von Familien bleibt ebenfalls weiter eines meiner Herzensthemen.
Wie Sie mich telefonisch ab dem 01.03.2021 erreichen, erfahren sie auf meiner Homepage.
Für die klassische homöopathische Behandlung möchte ich Ihnen meinen geschätzten Kollegen Herrn Matthias Wegmann, (05 11) 604 52 51, Kiebitzrain 16, 30657 Hannover empfehlen (http://www.praxiswegmann.de/).
Wenn Sie mehr über meine Arbeit außerhalb der Homöopathie erfahren wollen, können Sie sich hier: www.dibasis-partei.de informieren.
Gerne können Sie auch meinen Telegram-Kanal abonnieren https://t.me/DianaOsterhage.  
Möge es Ihnen gelingen immer zuversichtlich in die Zukunft zu blicken.
Möge es Ihnen gelingen mit den Veränderungen Schritt zu halten oder ihnen gar immer einen Schritt voraus zu sein.
Ihre
Diana Osterhage

Neue Honorarsätze!

 

Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen kommen immer mehr Haushalte durch z.B. Kurzarbeit,… in eine finanzielle Schieflage.

Aus diesem Grund habe ich meine Honorarsätze ab dem 17.08.2020 angepasst.

Damit auch weiterhin Menschen nicht aus finanziellen Gründen von einer Behandlung ausgeschlossen sind, habe ich meine Stundensätze reduziert!

Sollten Sie dennoch Schwierigkeiten haben, die Stundensätze zu bezahlen sprechen Sie mich an, wir finden eine Lösung.

Natürlich gelten die reduzierten Stundensätze sowohl für meinen bestehenden Patientenstamm als auch für neue Patienten.

Hier können Sie den Behandlungsvertrag 17-08-20 einsehen.

Corona- /Grippewelle – hilfreiches

 

Diese Informationen stehen ganz im Zeichen vom Corona-Virus.

Die Erkrankung kommt mit riesen Schritten auch in Deutschland an. Bisherige Verläufe waren eher mild bis sogar ganz symptomfrei. Tatsächlich kommt es mittlerweile aber leider auch zu Todesfällen.

Die Behandlung von Corona-Fällen ist Heilpraktikern untersagt.

Da derzeit aber auch die Grippewelle für viele Erkrankungen sorgt und zudem andere Erkältungskrankheiten auftreten ist es aus meiner Sicht ratsam schon frühzeitig bei Auftreten von Symptomen mit einer homöopathischen Behandlung zu beginnen. Um den Krankheitsverlauf gleich positiv zu beinflussen.

Von dem was bisher bekannt ist, scheinen folgende Mittel in der derzeitigen Erkältungs-/Grippewelle hilfreich (ich empfehle diese Mittel in der Potenz C30 zu bevorraten):

Gelsemium
Bryonia
Arsenicum Album
Eupatorium perfoliatum
Tartarus stibiatus
Nux Vomica
Sulphur
China
Belladonna
Aconitum
Phosphorus

Hilfreich in der Prophylaxe und Gesunderhaltung sind z.B. Cistus (als Lutschtabletten z.B. bei Aufenthalt in größeren Gruppen oder als Tee), eine  ausreichende Versorgung mit Vitamin C und Vitamin D.
Ebenfalls bewährt hat sich der Einsatz von Präparaten die Kapuzinerkresse und Meerrettich enthalten (Ihr Apotheker kann Ihnen sicherlich das richtige Präparat empfehlen).

Sie erreichen mich wie immer in meiner Telefonsprechstunde und wir können das Vorgehen besprechen.

Sollte es zu Quarantäne-Anordnungen in Hannover kommen, achten Sie bitte auf meine Ansage auf dem Anrufbeantworter oder auf den Blog auf meiner Homepage. Entweder leite ich die Rufnummer auf mein Mobil­telefon um oder Sie finden dort eine Mobilnummer angegeben, unter der ich zu erreichen bin.

Kommen Sie gut durch diese Zeit!

Homöopathie – mehr als nur Placebo

 

Immer wieder erlebt die Homöopathie große Kritik.

Immer wieder wird die Wirkung der Homöopathie angezweifelt und es wird behauptet die Wirkung gehe nicht über den Placeboeffekt hinaus.
Und überhaupt hat einzig das ausführliche Erstgespräch einen Effekt, da der Patient sich (endlich) ernst genommen fühlt.

Eine Schweizer Forschergruppe testete die Wirkung von Homöopathie vs Placebo mit Hilfe einer wissenschaftlichen Studie an Wasserlinsen.
Die Auswertung zeigte deutlich: Homöopathie wirkt über den Placebo-Effekt hinaus!

Sehr sehenswerte 2 Minuten.

 

 

Homöopathisches Impfen, Krankheitsprophylaxe, Epidemie

 

Ich werde in den letzten Wochen immer häufiger auf das Thema „homöopathisches Impfen“ angesprochen.

Aus diesem Grund möchte ich Ihnen heute dazu einige Informationen geben.

Schon 1830 erzielte die Homöopathie in der Behandlung einer Cholera-Epidemie große Erfolge, ebenso 1972 bei einer Cholera-Epidemie in Indien. 1991 stoppten ebenfalls die Inder einen Ausbruch einer Encephalitis-Epidemie erfolgreich mit einer großangelegten – homöopathischen Behandlung aller im Epidemiegebiet lebenden.

Weiter konnte bei einer Typhus-Epidemie im 19. Jh. die Todesfälle dank homöopathischer Behandlung deutlich minimiert werden. Die Sterblichkeit sank von über 50% auf unter 1%.
Ebenso bei der spanischen Grippe. Auch hier konnte die Sterblichkeit von über 30% auf unter 1% gesenkt werden.

Hier sieht man sehr gut, welche Möglichkeiten die Homöopathie bieten kann.

Das Vorgehen ist ähnlich der jährlichen Grippewelle.

Bei einer so großen Zahl von Infizierten zeigen sich häufig die selben Symptome. Diese zusammengenommen definieren den sogenannten „Genius Epidemicus“ – also das Mittel, das für diese Erkrankungswelle in den allermeisten Fällen das passende ist.
Bereits Erkrankte werden behandelt und die bisher nicht erkrankten können zur Prophylaxe dieses Mittel bekommen.

Diese Art der epidemischen Behandlung könnte man auch als homöopathische Impfung – also Schutz vor der Erkrankung – verstehen. Dass das funktioniert sieht man in der jährlichen Grippewelle und an den oben genannten Beispielen.

Etwas anderes ist das momentan oft empfohlene Impfen mit einer sogenannten “Nosode”. Hier wird der Krankheitserreger in hohen Potenzen verabreicht und so “homöopathisch geimpft”.

Das mag tatsächlich vor der Erkrankung schützen (obwohl mir dazu keine soliden Daten vorliegen). Ob allerdings – wie in der bevorstehenden (Stand 03.02.2020 ist das Gesetzgebungsverfahren noch nicht abgeschlossen!) Impfpflicht in Deutschland verlangt – der im Blut nachweisbare Antikörpertiter auch tatsächlich messbar ansteigt ist noch ungeklärt. Hierzu liegen keine verwertbaren, gut dokumentierten Daten vor.

Da nicht alle Menschen für alle Krankheiten gleich empfänglich sind, gehe ich davon aus, dass nicht jeder (wenn es überhaupt funktioniert) einen Antikörperanstieg zu verzeichnen hätte.
Aus meiner Sicht wäre auf jeden Fall die Qualität der Globuli ein wichtiges Kriterium. Die hier in Deutschland erhältlichen erfüllen aus meiner Sicht nicht die notwendige Qualität.

Einnahmeempfehlungen werden Sie auf meiner Seite dazu nicht finden – das Netz bietet viele Seiten, die sich auf die Empfehlungen von Ravi Roy beziehen.

Als klassische Homöopathin kann ich nur anraten sich für eine solche Behandlung einen ausgebildeten klassischen Homöopathen zur Begleitung zu suchen.

Haben Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen rufen Sie mich gerne an und hinterlassen Ihre Telefonnummer auf meinem AB, dann rufe ich Sie gerne zurück.

Mineralwasser

kann auch Nebenwirkungen haben

Ich möchte Ihnen heute von einem kleinen Patienten berichten.
Der Junge kam in meine Praxis, weil er seit vielen Wochen an Durchfall litt. Die Ärzte vermuteten eine chronische Darmentzündung.
Eine Behandlung mit Kortison wurde angedacht.
Die Eltern wollten vorher noch andere Behandlungsmethoden versuchen.
So kamen sie in meine Praxis.

Nach der ausführlichen Erstanamnese machte ich mich auf die Suche nach dem richtigen Mittel und fand Sulphur.
Die Mutter musste das Mittel bestellen und einige Tage auf die Lieferung warten.
In der Zwischenzeit suchte sie weiter nach möglichen Auslösern.
Wie so oft saß sie irgendwann, durch ihren Sohn geweckt, nachts wach in der Küche und grübelte über die mögliche Ursache.
Dabei fiel ihr Blick auf die Flasche mit Mineralwasser, aus der ihr Sohn immer zu trinken bekommt.
Sie las sich die Analyse durch und stellte fest, das von ihr verwendete stille Mineralwasser hatte einen Sulfat-Gehalt von 880 mg/L.
Für Säuglingsnahrung wird ein Grenzwert von max. 240 mg/L genannt.
Nun war auch klar, warum ich als homöopathisches Mittel auf Sulphur kam – das Kind machte eine sogenannte Arzneiprüfung durch.
Es hat Symptome entwickelt, WEIL es ständig große Mengen Sulfat zu sich genommen hat.
Die Mutter hat das Mineralwasser weggelassen und sofort hatte das Kind keinen Durchfall mehr, es hatte wieder mehr Appetit und bessere Laune.

Warum erzähle ich von dem Fall?
Üblicherweise wird für die ersten 6 Lebensmonate, maximal im 1. Lebensjahr der Gebrauch von Mineralwässern mit dem Hinweis „für Säuglingsnahrung geeignet“ empfohlen.
Dieses Kind war schon älter und trotzdem reagierte es auf die im Mineralwasser enthaltenen Stoffe.
In den meisten Fällen wird, vor allem in schulmedizinischer Behandlung, nicht nach den Ursachen geforscht, sondern man beschränkt sich auf die Unterdrückung der Symptome. In diesem Fall die angedachte Kortison-Therapie.

Und in vielen Fällen ist es gar nicht notwendig, mit den sogenannten „Kanonen auf Spatzen“ zu schießen.

Dieser Fall zeigt aber auch, wie klein manchmal die Einflüsse sind, die auf uns wirken und trotzdem unter Umständen große Probleme bereiten.
Das gilt für alle auf uns einwirkenden Umwelteinflüsse.

Sollten also irgendwann Beschwerden auftreten, lohnt es sich, das eigene Umfeld genau nach möglichen Ursachen zu durchforschen.

In manchen Fällen kann auch eine homöopathische Behandlung solche Quellen sichtbar machen. Z.B. kann sich eine Schwermetallbelastung im Beschwerdebild zeigen.

Falls Sie mehr über den Ablauf einer homöopathischen Behandlung wissen möchten, können Sie sich hier informieren.

Interessante Artikel oder Berichte verlinke ich auch regelmäßig auf meiner Facebook-Seite.

Blähungskoliken bei Neugeborenen

HomoeopathieBlähungen – Koliken bei Säuglingen

Immer wieder kommen Mütter mit Ihren Babys in die Sprechstunde, die vermutlich unter Blähungskoliken leiden. Aus diesem Grund möchte ich heute ein wenig zum Thema Blähungskoliken schreiben.

Die Diagnose „Blähungskoliken“ wird bei Säuglingen zu häufig gestellt.
Es wurden in einer größeren Ultraschalluntersuchung viele Säuglinge mit dieser Diagnose untersucht. Bei den meisten Säuglingen wurden KEINE Blähungen im Darm festgestellt.

Viele Eltern vermuten Blähungen als Grund für häufiges Weinen bei ihrem Baby. Allerdings lässt die Beobachtung, dass das Baby weint und später gehen Blähungen ab, nicht den Schluss zu, dass die Blähungen auch die Ursache für das Weinen sind.
Oft ist es vielmehr so, dass die Babys Winde absetzen, weil sie beim Weinen viel Luft geschluckt haben, die jetzt wieder raus kommt.

Recht sichere Zeichen für tatsächlich vorhandene Blähungen sind:

  • Angespannter Bauch – oft berührungsempfindlich
  • Die Beinchen werden angezogen und wieder weggestreckt
  • Das Weinen kommt anfallsweise, zwischendurch scheinen sie beschwerdefrei

Abraten möchte ich in der Behandlung von Koliken von homöopathischen Komplexmitteln, wie „Paderborner Pupsglobuli ®“ oder anderen Produkten, die nicht individuell verordnet wurden.

Wie bei allen anderen Beschwerden muss auch hier nach den möglichen Ursachen gesucht werden. Diese müssen dann behandelt werden und ein gut gewähltes homöopathisches Einzelmittel kann die Beschwerden lindern.

Die Ursachen für Koliken oder Verdauungsbeschwerden bei Säuglingen können vielfältig sein

Mögliche Ursachsen können sein:

  • Antibiotische Behandlung der Mutter in der Schwangerschaft oder während der Entbindung
  • Regelmäßige Einnahme von Magnesium in der Schwangerschaft
  • Regelmäßige Einnahme von Eisen in der Schwangerschaft
  • Übermäßiger Konsum von Stilltee (oder Fencheltee den das Baby gegen die Blähungen bekommt)
  • Möglicherweise Milchkonsum der stillenden Mutter
  • Schüssler-Salz-Kuren der stillenden Mutter
  • Falsche homöopathische Behandlung des Babys
  • Kaiserschnittentbindung
  • Regelmäßige Einnahme von Fluor oder Vitamin D

Neben der Behandlung mit dem richtigen homöopathischen Mittel kann eine Darmsanierung empfehlenswert sein. Hier ist wichtig, dass es sich um lebensfähige Keime handelt, die sich im Darm wieder ansiedeln können und nicht um Produkte, die lediglich Zellbestandteile enthalten.

Auch bei der Behandlung von Blähungen oder Koliken ist eine gründliche Erstanamnese wichtig, ohne die keine homöopathische Behandlung erfolgen kann.

Heilpraktikerin für Hannover

Frau Diana Osterhage im Gespräch zum Thema Homöopathie

Miasma – was ist das?

HomoeopathieWas man genau unter “Miasma” versteht:

Manchmal benutzen Homöopathen Worte, die im normalen Sprachgebrauch eher unüblich sind. Dazu gehört der Begriff „Miasma“.

Üblicherweise wird Miasma definiert als:

miasma

Zusammenhang mit der Homöopathie

In der Homöopathie wird der Begriff „Miasma“ im Zusammenhang mit chronischen Krankheiten gebraucht.
Chronisch ist in der Homöopathie eine Erkrankung immer dann, wenn es keine Tendenz zur Selbstheilung mehr gibt.
Als Beispiel die akute Halsentzündung.
Eine Halsentzündung, die im Erkrankungsverlauf einen Anfang, einen Höhepunkt und ein Ende zeigt und nach ca. 7-10 Tagen wieder vorbei ist, ist eine akute Erkrankung.
Haben Sie aber alle 6 Wochen eine Halsentzündung kann man in der Homöopathie schon von einer chronischen Krankheit sprechen.
Noch deutlicher wird es bei Krankheiten wie Allergie, Neurodermitis, Asthma, Gicht, Rheuma,…. uvm. Hier besteht ja eindeutig keine Tendenz zur Selbstheilung.
Klassisch ist ein Miasma eine chronische Krankheit in Folge einer durchgemachten akuten Infektionskrankheit. Zu Samuel Hahnemanns Zeit Syphillis, Tripper, Krätze.
Diese Krankheiten (später kamen Tuberkulose und Krebs dazu, als bekannte Miasmen) führen zu einer miasmatischen Disposition (auf eine bestimmte Art und Weise zu erkranken) und diese Disposition wird an die nächsten Generationen vererbt.
Hahnemann beobachtete, dass seine Patienten so schwer erkrankten, wie es sich allein aus ihrer Lebensführung heraus nicht erklären ließ. Von Genen wusste Hahnemann noch nichts, aber er konnte durch Beobachtungen belegen, dass Erkrankungen wie Syphillis, Tripper,… in der Folge zu einer bestimmten Art von Krankheiten führten. Und er machte sich auf die Suche nach homöopathischen Mitteln, die diese Disposition positiv beeinflussen konnten.
Dieser Ansatz wird seit einiger Zeit von den Forschungsergebnissen der Epigenetik bestätigt. Nämlich, dass es vererbte Einflüsse auf die Entstehung von Krankheiten gibt.
Bei der Erforschung welche Einflüsse es genau sind, die sich in den folgenden Generationen auswirken und auf welche Art sie das tun, steht man in der Epigenetik noch ganz am Anfang.
In der Homöopathie allerdings ist es ein wichtiger Ansatz in der Behandlung von chronischen Krankheiten.