Bachblüten – Beruhigungsmittel für Schüler und Studenten?

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Bachblüten als Empfehlung für Schüler und Studenten während einer Stressphase?

Auch Schüler und Studenten sind immer mehr in Behandlung der Homöopathie, denn der Leistungsdruck und die Nervosität vor den Klausuren der Schülern und Studenten bringen ihnen Beschwerden. Viele greifen dann nach dem, schon seit vielen Jahren bekannten, Mittel, den Bachblüten. Aber niemand weiß genau, dass die Bachblüte keine tiefe Heilmethode ist und nur kleine Unebenheiten ausgleichen kann. Kritisch wird es, wenn Bachblüten immer eingenommen werden müssen. Leider gibt es Mütter, die sagen, wenn ihr Kind seine Bachblüten nicht genommen hat, dann merke sie das sofort. Aber genau diese Botschaft, dass man nur in Ordnung sei, wenn man etwas einnimmt, ist falsch. Und so lautet die Botschaft auch bei Bachblüten, man schaffe die Klausur nur, wenn man etwas eingenommen hat. Wenn die Tropfen allerdings regelmäßig eingenommen werden, dann glaubt man da auch dran. Aber irgendwann verlieren auch Bachblüten ihre Wirkung und dann wird zu stärkeren Mitteln gegriffen. Genau das ist die Gefahr darin, wenn Dinge immer eingenommen werden müssen, verlieren sie ihre Wirkung, da der Körper sich an die Substanzen gewöhnt und dagegen resistent wird.

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Lösen Bachblüten eine Abhängigkeit aus?

Abhängig von den Bachblüten als Mittel selbst kann man nicht werden, aber es passiert etwas in dem Kopf. Der Kopf programmiert sich selbst so, dass man denkt „oh Gott, ich habe meine Bachblüten nicht dabei und schaffe die Klausur deswegen nicht“, obwohl man alles könnte und auch nicht durchfallen würde. Aber wenn der Kopf über Jahre gelernt hat, dass es ohne diese Tropfen nicht geht, dann ist es anfangs schwierig den Gedanken abzuschalten.

Klar gestellt werden sollte aber, wenn man von seiner Persönlichkeit so ist, dass man vor solchen Prüfungen wahnsinnig Angst hat und nervös ist, dann ist das Ziel nicht seine Persönlichkeit so zu stärken, dass man keine Angst mehr vor den Prüfungen hat, sondern man muss lernen mit der Situation umzugehen und sich damit zu arrangieren.

Was kann man gegen Nervosität tun?

In der Homöopathie wird immer eine Erstanamnese aufgestellt, um zu gucken ob das schon immer so war. War das schon in der Schule so und um zu fragen, wovor man Angst hat.
Stellt man sich selbst gegenüber einen sehr hohen Leistungsanspruch oder sind es möglicherweise die Eltern, die etwas Bestimmtes von einem erwarten?
Dafür gibt es homöopathische Mittel, die einen insgesamt so stärken können, dass man mit diesen Situationen besser umgehen kann. Sie helfen einem in der Situation und stärken die Konstitution dadurch, dass die Nervosität nicht mehr so wahnsinnig groß ist. Aber nur im Einzelfall werden homöopathische Mittel vergeben. Zu beachten ist, dass die homöopathischen Mittel nur den Weg begleiten, die Bachblüte nicht mehr zu brauchen.

UNSER TIPP:

Als Heilpraktikerin Hannover empfehle ich Ihnen, dass wenn man von Natur aus so ist, dass vor Prüfungen die Nervosität steigt, wird man nie jemand werden, auch nicht nach einer homöopathischen Behandlung, der nicht ohne gesunden Verstand die Prüfungen absolviert. Niemand kann sich komplett in seiner Persönlichkeit verändern, aber es besteht die Möglichkeit sich so zu verändern, dass die Situation einem nicht mehr, durch gegebenenfalls Schlafstörungen, belastet.

Welche Behandlungsmethode gibt es?


Die Behandlungsmethode findet nicht im Sinne einer psychologischen Therapie statt. Die Patienten bekommen in der Homöopathie alle Mittel in Form von Kügelchen. Oftmals wird einem aber schon in der Erstanamnese klar welches Problem die Nervosität auslöst. Zu erkennen, warum die Nervosität in einem steigt, dass hilft oftmals schon an diesen Mechanismen zu arbeiten.
Die Gesprächstherapie wird nicht bewusst angewandt, es dient lediglich als Erstanamnese. Der Prozess des Erkennens und das Aha-Erlebnis helfen einfach dabei bestimmte Verhaltensmuster abzulegen und seine Reize zu kontrollieren.

Was lösen Bachblüten im Körper aus?

Die Auswirkung der homöopathischen Mittel auf den Körper bedarf einer schwierigen Erklärung. Es ist in etwa so zu erklären: Wenn man Heuschnupfen hat und man nimmt ein Mittel gegen Heuschnupfen ein, dann behauptet zumindest der Hersteller zu wissen, was dieses Heuschnupfenmittel im Körper macht, um die Probleme zu lindern.
Bei der Homöopathie kann man seine Nervosität nicht von seinen Schlafstörungen oder von seiner schwachen Blase abhängig machen, dass passiert alles im gleichen Organismus.
Ein Beispiel, wie es normalerweise sein sollte, macht es deutlicher: Man stelle sich einen glatten See vor und es passiert nun ein Reiz. Es wird beispielsweise ein Stein in den See hineingeworfen. Dann macht dieser Stein Wellenbewegungen und zwar der Größe des Steines angemessen. Ein kleiner Stein macht kleine Wellen und diese sind relativ schnell wieder vorbei. Ein richtig dicker, fetter Brocken, wenn der in den See hineingeworfen wird, der macht größere Wellen, vielleicht schwappt es sogar auch mal über die Ufer und es dauert ein bisschen länger, bis die Wellen wieder vorbei sind. Genau so muss die eigene Reaktion auf seine Umwelt sein, nämlich den Reizen entsprechend angemessen.
Nun sieht die Wirklichkeit aber so aus: Man hat eine Prüfung, die für einen wirklich sehr wichtig ist. Natürlich ist man ein bisschen nervöser, als wenn man ein Gedicht aufsagen soll. Das ist ein kleiner Reiz, dann ist die Nervosität niedriger. Wenn man aber vor dem kleinen Gedicht genauso unruhig ist, als wenn man für seinen weiteren Lebensweg entscheidende Prüfungen hat, dann ist die übertriebene Nervosität nicht mehr angemessen.
Die Homöopathie hat nicht das Ziel gar nicht mehr zu reagieren, das ist auch nicht angemessen, aber dem Reiz entsprechend zu reagieren.
Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass die Substanzen durch dieses potenzieren im Grunde zu Nanopartikel werden, die sich im Körper verteilen und helfen das Gleichgewicht wieder herzustellen. Zugleich wird der Stoffwechsel in den Zellen wieder in Waage gebracht. Denn genau dort kommen die homöopathische Mittel hin, um die Zellen wieder auszugleichen.

Das Kritische ist nur, man programmiert sich selbst so um, regelmäßig etwas einzunehmen. Dennoch sind Bachblüten nicht in der Lage, jemanden so zu beruhigen nicht mehr nervös vor jeder Prüfung zu sein.

Fügen Bachblüten dem Körper Schaden zu?

Bachblüten sind für den Körper nicht schädlich,solange sie nur vereinzelt eingenommen werden.  Aber alles was regelmäßig eingenommen wird, macht irgendwann Beschwerden, was sich durch unterschiedliche Symptome anzeigt und den Körper aus dem Gleichgewicht bringt.

BEI WEITEREN FRAGEN:

Sollten Sie weitere Fragen zu Bachblüten haben, so stehe ich Ihnen gerne und nahezu jederzeit freundlich und kompetent zur Verfügung. Sie erreichen mich unter:

Naturheilpraxis für Frauen und Kinder in Hannover
Heilpraktikerin Diana Osterhage
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